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Geschichte des Bundesarchivs

Das Bundesarchiv wurde im Jahr 1952 gegründet. Vorläufer des Bundesarchivs ist das 1919 eingerichtete Reichsarchiv.

1974-1990

1974

Die "Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte" wird als Außenstelle des Bundesarchivs in Rastatt eröffnet.

1978

Durch ein Verwaltungsabkommen werden dem Bundesarchiv im Verbund kinemathekarischer Einrichtungen die Aufgaben eines zentralen Filmarchivs für die gesamte deutsche Filmproduktion übertragen.

1979

Die Bundesregierung überträgt durch Kabinettsbeschluss dem Bundesarchiv die Edition der Kabinettsprotokolle der Bundesregierung.

1986

Das Bundesarchiv bezieht einen Neubau in Koblenz-Karthause.

1988

Mit dem "Gesetz über die Sicherung und Nutzung von Archivgut des Bundes" vom 6. Januar 1988 werden der allgemeine Zugang zum Archivgut des Bundes und die Aufgaben des Bundesarchivs erstmals gesetzlich verankert.

1989

Mit dem "Gesetz über die zentrale Archivierung von Unterlagen aus dem Bereich des Kriegsfolgenrechts" wird im Bundesarchiv ein Zentralarchiv für den Lastenausgleich in Bayreuth errichtet.

1990

Im Zuge der deutschen Wiedervereinigung erfolgt die Eingliederung der zentralen Archive der DDR (Zentrales Staatsarchiv und Militärarchiv in Potsdam, Staatliches Filmarchiv in Berlin) in das Bundesarchiv.