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Geschichte des Bundesarchivs

Das Bundesarchiv wurde im Jahr 1952 gegründet. Vorläufer des Bundesarchivs ist das 1919 eingerichtete Reichsarchiv.

Seit 2005

2005

In Hoppegarten werden die Neubauten für Filmlagerung und -restaurierung in Betrieb genommen.

Die Zentralnachweisstelle in Aachen-Kornelimünster wird aufgelöst.

2007

In Berlin-Lichterfelde beginnen die Baumaßnahmen für die Errichtung des neuen Magazingebäudes sowie die Sanierung der früheren Kasernengebäude für ein Benutzungszentrum und die Büros der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Digitale Bildarchiv des Bundesarchivs wird im Bundeskanzleramt freigeschaltet.

2008

Das 2006 in wesentlich erweiterter zweiter Auflage erschienene "Gedenkbuch des Bundesarchivs für die Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung in Deutschland" wird im Internet zur Online-Recherche verfügbar gemacht.

2010

Mehr als 110 km Archiv- und Bibliotheksgut werden in das neue Magazingebäude in Berlin-Lichterfelde umgezogen.

2014

Das Recherchesystem "invenio", das eine Suche über alle frei zugänglichen Erschließungsinformationen zu Schriftgutbeständen des Bundesarchivs ermöglicht, wird im Internet zur Verfügung gestellt.

2017

Das "Gesetz über die Nutzung und Sicherung von Archivgut des Bundes" vom 10. März 2017 stellt die Arbeit des Bundesarchivs auf eine modifizierte Rechtsgrundlage.

2018

Das Filmarchiv zieht von Berlin-Wilmersdorf (Fehrbelliner Platz) nach Berlin-Lichterfelde.