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Bundesarchiv auf der Berlinale

Im Rahmen der Retrospektive der Stiftung Deutsche Kinemathek widmet sich eine Veranstaltung dem digitalen Angebot des Bundesarchivs zur Weimarer Republik.

Kalender 19.02.2018

Uhrzeit 11:00 – 12:00

Standort Berlin

Fritz Lang (re.) bei Dreharbeiten zum Film "Die Frau im Mond", Oktober 1929

Im Rahmen des Projekts "Weimar – Die erste deutsche Demokratie" digitalisiert das Bundesarchiv eine Auswahl unterschiedlichster Quellen zur Geschichte der Weimarer Republik und macht sie ab Ende März 2018 sukzessive in einem Internetportal zugänglich.

Über einen Zeitraum von vier Jahren sollen etwa vier Millionen Digitalisate von Dokumenten, Fotos, Plakaten, Tonaufnahmen und vor allem von frühen Dokumentarfilmen entstehen. Durch die Fülle und Vielfalt des Materials wird eine neue Auseinandersetzung mit einer bedeutenden Epoche deutscher Geschichte ermöglicht.

Dr. Michael Hollmann, Präsident des Bundesarchivs, und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Projektgruppe stellen das Quellenportal vor und präsentieren ausgewählte Film- und Tondokumente. Sie widmen sich insbesondere Fragen und Überlegungen zur Strategie und zur technischen Umsetzung des Digitalisierungsvorhabens, zur Filmauswahl und zum Inhalt der Filme.

Präsentiert werden sollen u.a. folgende kurze Filmpassagen:

  • Rede von Philipp Scheidemann vom 9.11.1918
  • Feier der Gründung der deutschen Republik, 1923
  • Interview mit Gustav Stresemann, 1925

Die Veranstaltung findet in den Räumen der Stiftung Deutsche Kinemathek im 4. Obergeschoss des Filmhauses im Sony-Center statt:

Potsdamer Str. 2
10785 Berlin

Die Stiftung Deutsche Kinemathek ist seit vielen Jahren Kooperationspartner des Bundesarchivs.