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Zwei Schüler sitzen vor einem Computer und blicken auf den Monitor.

Computer-Kabinett im DDR-Bezirk Rostock, Quelle: BArch, Bild 183-1986-1212-005 / Sindermann, Jürgen

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Ausgewählte Themen

Ein weißer und ein schwarzer Mann bei der Grenzvermessung der Süd- und Südostgrenze von Kamerun gegen das französische Kongogebiet

Kolonialismus

Reichsparteitag der NSDAP in Nürnberg, September 1933

Nationalsozialismus

Stasi-Mitarbeiter beim Abhören eines Tonbands

Staatssicherheit

Weitere Beiträge

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    Die Gründung der Deutschen Kommunistischen Partei 1968

    Am 25. September 1968 wurde die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) gegründet. Sie trat de facto die Nachfolge der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) an.

  • Farbiges Filmplakat mit aufgedrucktem Filmtitel in grüner Schrift und Abbildung einer blondhaarigen Frau, bekleidet mit einem aufreizendem trägerlosen Kleid, in lasziver Pose
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    „Die Sünderin“ – Der Skandalfilm

    Der Skandal um den Spielfilm „Die Sünderin“ – mit Hildegard Knef in der Hauptrolle – dominierte im Jahr 1951 die öffentliche Diskussion um Kunst, Moral und die Rolle der Kirchen in der Gesellschaft.

  • Es handelt sich bei der Schwarz-Weiß-Aufnahme um die Frontansicht des Palais Radziwill in Berlin, das Dienstsitz der Reichskanzlei war. Es befand sich in der Wilhelmstraße 77. Das Gebäude ist in U-Form gebaut. Der Innenhof ist mit einem Rundweg gestaltet, der eine mit Bäumen und Sträuchern bepflanzte Fläche einfasst. Den vorderen Abschluss des Grundstücks bildet ein hoher Metallzaun. Das Bild wurde von einem unbekannten Fotografen aufgenommen.
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    Die Akten der Reichskanzlei im Bundesarchiv

    Mit den Akten der Reichskanzlei verfügt das Bundesarchiv über die zentrale Rückgratüberlieferung für die gesamte Verwaltung des Deutschen Reiches.

  • Konrad Adenauer und Charles de Gaulle strecken ihre Arme zueinander aus, um sich zu umarmen. Im Hintergrund stehen mehrere Menschen, die lächeln.
    Dokument zur Zeitgeschichte

    Symbol der Freundschaft – die Unterzeichnung des Élysée-Vertrags

    1963 unterzeichneten Konrad Adenauer und Charles de Gaulle in Paris den Élysée-Vertrag. Dieser regelte die Zusammenarbeit Deutschlands und Frankreichs in politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Fragen. Die Umarmung der beiden Staatsmänner nach der Unterzeichnung wurde zum Symbol der deutsch-französischen Aussöhnung.

  • Schwarz-Weiß-Fotografie mit drei Herren und einer Frau in formeller Kleidung, lächelnd und an einem langen Tisch sitzend
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    Kulturkampf und „Kahlschlag“

    Das „Kahlschlag“-Plenum gilt als entscheidende Zäsur in der Kulturpolitik der DDR. Die SED-Spitze rechnete hier mit kritischen Schriftstellern und Intellektuellen ab und warf den Kulturtätigen vor, die Jugend negativ zu beeinflussen.

  • Blick auf die Anklagebank beim Nürnberger Prozess. Zu sehen sind die Hauptkriegsverbrecher Karl Dönitz, Erich Raeder, Baldur von Schirach, Fritz Sauckel, Alfred Jodl, Franz von Papen, Arthur Seyß-Inquart, Albert Speer, Konstantin von Neurath, Hans Fritsche, Hermann Göring, Rudolf Hess, Joachim von Ribbentrop, Wilhelm Keitel, Ernst Kaltenbrunner, Alfred Rosenberg, Hans Frank, Wilhelm Frick, Julius Streicher, Walter Funk und Hjalmar Schacht. Hinter den Angeklagten stehen amerikanische Militärpolizisten mit weißen Helmen.
    Themenbeitrag

    „Die Welt klagt an!“ NS-Verbrecher vor Gericht

    Vom 20. November 1945 bis zum 1. Oktober 1946 mussten sich hochrangige Repräsentanten des NS-Regimes im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess für ihre Taten verantworten. Das Bundesarchiv verwahrt zahlreiche Dokumente, Fotos und Filme zu dem wegweisenden Prozess.

Themenportale

  • Kaiser Wilhelm II. auf einem Pferd

    Erster Weltkrieg

  • Wahlkampf der Sozialdemokraten in Berlin im Januar 1919

    Weimar – Die erste deutsche Demokratie

  • Farbaufnahme einer Menschenmenge vor dem Reichstag in Berlin

    Wiedervereinigung

Online-Ausstellung

Ein Blatt, auf dem drei Fahrkarten nebeneeinander aufgeklebt sind. Auf der rechten steht in lila Schrift "Rückfahrt".

Alles Wissen Wollen. Die Stasi und ihre Dokumente

In seiner hybriden Ausstellung präsentiert das Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv 21 Objekte. Über diese lassen sich die Geschichte des MfS, seine Methoden und die oftmals drastischen Folgen der Bespitzelung für die Betroffenen erschließen. Hier geht es zur Online-Version.

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Podcasts

Titelbild des Podcasts "The German Wiedergutmachung"

Podcast „The German Wiedergutmachung“

In drei Folgen beleuchten Fachleute aus Wissenschaft und Gesellschaft anhand historischer Dokumente des Bundesarchivs Facetten und Hintergründe der Wiedergutmachung und geben Einblick in Schicksale von Betroffenen. Der Podcast greift dabei zentrale Aspekte der Geschichte der Wiedergutmachung auf – wie Restitution und Entschädigung NS-Verfolgter oder den Umgang mit den sogenannten „Vergessenen Opfern“ am Beispiel der Sinti und Roma.
 

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Logo 111 km Akten, Podcast des BStU

111 Kilometer Akten. Der offizielle Podcast des Stasi-Unterlagen-Archivs

Was genau machen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Archiv? Wer nutzt die Akten und warum? Wie diskutieren Forschende, Interessierte, sowie Zeitzeuginnen und Zeitzeugen über die DDR und das Wirken der Stasi?

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  • Ein deutscher Soldat mit geschultertem Gewehr blickt in die Kamera.
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    Spiel der Lebenswege

    Ein Kriegsheimkehrer sucht seinen neuen Platz in der Gesellschaft

     

  • Wahlkreiskarte zur Wahl der Deutschen Nationalversammlung am 19. Januar 1919 (Ausschnitt)
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    Wahl zur Nationalversammlung 1919

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