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Deutsches Reich: Weimarer Republik (1918-1933)

Weimar.- Erste Sitzung des Reichskabinett Scheidemann; mit Philipp Scheidemann, Dr. Rudolf Wissell, Ulrich Graf von Brockdorf-Rantzau, Georg Gothein, Koch, Johannes Bell und Gustav Noske

Die Weimarer Republik bestand von 1918 bis 1933 und umfasst den Zeitraum der ersten parlamentarischen Demokratie in Deutschland. Sie ist nach der thüringischen Stadt Weimar benannt, an dem die verfassungs­gebende deutsche National­versammlung zum ersten Mal tagte.

Neben den Dokumenten zur Ausrufung der Republik am 9. November 1918 bietet das Bundesarchiv Einblick in zahlreiche Dokumente zentraler ziviler und militär­ischer Stellen der Weimarer Republik. Es wird ergänzt durch Bilder, Karten und Plakate, Filme, Nachlässe historisch bedeutsamer Persönlich­keiten, Schriftgut von Parteien, Vereinen und Verbänden, Sammlungen, Amtliche Druck­schriften sowie unseren Bibliotheks­bestand.

Besonders möchten wir Sie an dieser Stelle auf eine Gemeinschafts­arbeit des Bundes­archivs und der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissen­schaften hinweisen: die Edition "Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik". Die insgesamt 23 Bände zu den Kabinetten der Weimarer Republik liegen digitalisiert vor und können online eingesehen werden.

Benutzung

Schriftliche Unterlagen zur Weimarer Republik finden Sie vor allem an unseren Dienstorten in Berlin und Freiburg.