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APEx - Projektablauf

Konferenz, 7. - 9. September 2015 in Budapest

Collaboration and networking for a digital archival future - Sustainable perspectives through the Archives Portal Europe

Das APEx-Projekt veranstaltet vom 7. bis 9. September 2015 in Budapest, Ungarn, die internationale Konferenz „Collaboration and networking for a digital archival future – Sustainable perspectives through the Archives Portal Europe“ und lädt alle Kolleginnen und Kollegen herzlich zur Teilnahme ein.

 
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Das Archivportal Europa ist das größte Online-Portal für europäische Archive. Für Nutzerinnen und Nutzer bietet das Portal einen Einstieg in die länderübergreifende Recherche nach Quellen in den Archiven Europas. Nach sechs Jahren Entwicklung wird das Archivportal Europa nun mit dem Abschluss des APEx-Projekts im Oktober 2015 in die Hände der eigens gegründeten Stiftung Archivportal Europa übergeben. Die Stiftung wird das Portal in Zukunft weiterführen und ausbauen.

Anlässlich der Übergabe des Archivportals Europa an die Stiftung veranstaltet das APEx-Projekt eine dreitägige internationale Konferenz in Budapest. Hier sollen die bisherigen Ansätze zur archivischen Zusammenarbeit und Vernetzung für zukunftsfähige digitale Infrastrukturen sowie die kommenden Herausforderungen daran und mögliche Lösungsansätze diskutiert werden.

Wir freuen uns sehr, dass wir, neben spannenden Vorträgen in den Sektionen, die Kolleginnen und Kollegen Hannes Kulovits vom Österreichischen Staatsarchiv, Luciana Duranti von der School of Library, Archival & Information Studies of British Columbia, Kanada, und Marcel Watelet, den Beauftragten der Europäischen Kommission für das APEx-Projekt, für die Eröffnungsvorträge gewinnen konnten.

Die Teilnahme an der Konferenz und am Begleitprogramm ist kostenlos. Die Konferenzsprache ist Englisch. Die Möglichkeit zur Anmeldung sowie weitere Informationen zum Programm, den Rednern und Vorträgen sowie dem Veranstaltungsort finden Sie auf der Konferenzwebseite.

Die Konferenz wird freundlicherweise von Arcanum, Picturae und scope unterstützt.

(25.06.2015)

 

Über 3.000 Archive im Archivportal Europa

Das Archivportal Europa ist in den letzten Wochen in außergewöhnlichem Maße gewachsen. Im Laufe des Monats April sind über 2.300 neue Archive hinzugekommen. Einen Großteil brachten die italienischen Kollegen ein, mit dem erklärten Ziel, die Informationen möglichst aller Archive Italiens im Portal zu veröffentlichen. Bisher sind über 2.700 italienische Archive im Bereich Archive in Europa mit Adress- und Kontaktinformationen sichtbar. Damit ist Italien unzweifelhaft die Nummer eins in der Anzahl der Institutionen, gefolgt von den Niederlanden mit 122 Archiven.

Daneben ist die Anzahl der Verzeichnungseinheiten auf über 228 Millionen angestiegen. Hier zeichnete sich im April vor allem Dänemark mit über 174 Millionen Beschreibungen zu Verzeichnungseinheiten aus, wiederum gefolgt von den Niederlanden mit gut 7,8 Millionen.

(08.05.2015)

 

Georgien im Archivportal Europa

Das georgische Nationalarchiv ist eines der jüngsten Partner im APEx-Projekt und zeigt nun eine Auswahl seiner Schätze im Archivportal Europa.

Als ein herausragender Schatz des Archivs wird das georgische Ancha Evangelium. Das mittelalterliche Manuskript ist reich verziert und neben dem außergewöhnlichen Einband sind einige Ausschnitte der Illustrationen abgebildet.

Außerdem eine Übersicht über die Handschriftensammlungen des Nationalarchivs in Georgien im Archivportal Europa verfügbar.

(08.05.2015)

 

Italienische Archive im Archivportal Europa

Anzahl italienischer Archive im Archivportal Europa

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Dieser Tage wächst das Archivportal Europa rasant. Seit einigen Tagen stellen vor allem die Kolleginnen und Kollegen in Italien neue Archive mit ihren Kontaktinformationen im Bereich Archive in Europa ein.

Bisher sind es insgesamt 576 italienische Archive, von denen 442 als nichtstaatliche Archive und 134 als staatliche Archive genannt werden. Die staatlichen und nichtstaatlichen Archive sind jeweils geographisch nach Regionen geordnet.

(14.04.2015)

 

Neues Highlight aus Island im Archivportal Europa

Die Galerie besonders schöner und einzigartiger Archivalien im Archivportal Europa wächst weiter. Das Isländische Nationalarchiv, Þjóðskjalasafn Íslands, stellt nun seine Sammlung handgezeichneter farbiger Karten von Hanffeldern und Gemüsegärten vor, die nach einem Erlass von 1915 auf Isländischen Höfen angelegt werden mussten. Nicht nur die Anlage der Felder und Gärten wurde vorgeschrieben, sondern auch die Abgabe einer Zeichnung derselben in einem festgelegten Maßstab auf einem vorgeschriebenen Papiersorte.

(30.03.2015)

 

Video zum Archivportal Europa

Wenn Sie Ihren Nutzerinnen und Nutzern und Kolleginnen und Kollegen schon immer erklären wollten, was das Archivportal Europa ist und wie es funktioniert, können wir Ihnen nun noch besser helfen!

Auf dem Youtube-Kanal des Archivportals Europa ist nun ein knapp zweiminütiges Video verfügbar, dass das Potential und die Funktionweise des Portals erklärt. Binden Sie das Video gerne in Ihre Webseite ein, wenn Sie möchten.

(05.03.2015)