2.23.10 (k1951k): 10. Ausprägung der Bundesmünze zu 5 DM, BMF

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung Band 4. 1951Kabinettssitzung im Palais Schaumburg am 5. Juni 1951.Foto: Die Hochkomissare der drei Westmächte in Deutschland.Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland - Verdienstkreuz am BandeFoto: Otto Lenz

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10. Ausprägung der Bundesmünze zu 5 DM, BMF

Für die endgültige Gestaltung der Bundesmünze zu 5 DM 34 werden die Entwürfe Holl 35, Lippl 36 und Holz 37 in engere Wahl gezogen 38.

34

Nach § 6 des Gesetzes über die Ausprägung von Scheidemünzen vom 8. Juli 1950 (BGBl. S. 323) hat die Bundesregierung u. a. die Gestaltung der Münzen zu bestimmen. Der BMF hatte in Ausführung des BT-Beschlusses vom 25. Jan. 1950 (Stenographische Berichte Bd. 2 S. 937-940; BT-Drs. Nr. 1454) ein Preisausschreiben zu diesem Zweck veranstaltet und legte mit Datum vom 22. Febr. 1951 dem Kabinett dreißig von 685 eingegangenen Entwürfen vor, die im Kabinettssaal ausgestellt wurden (Vorlage und weitere Unterlagen in B 126/12051. Vgl. auch den Vermerk vom 9. März 1951 in B 136/1195).

35

Albert Holl, Schwäbisch-Gmünd.

36

Louis Robert Lippl, München.

37

Franz Holz, Mainz.

38

Fortgang 146. Sitzung am 8. Mai 1951 TOP 10.

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