2.51.17 (k1954k): 14. Abberufung des zum Präsidenten des Bundessozialgerichtes Ernannten Präsidenten Schneider Als Mitglied des Vorstandes der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, BMA

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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14. Abberufung des zum Präsidenten des Bundessozialgerichtes Ernannten Präsidenten Schneider 71 Als Mitglied des Vorstandes der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung, BMA

71

Joseph Schneider (geb. 1900). 1931-1935 Preußisches Ministerium des Innern, 1935-1936 Dezernent bei der Regierung in Aachen, 1936-1939 Reichsversicherungsamt, 1939-1942 Referent für die gesamte Sozialversicherung beim Reichsprotektor für Böhmen und Mähren und 1942-1945 Leiter der Sektion Sozialversicherung im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit in Prag; ab 1947 Oberkreisdirektor des Kreises Olpe, seit 1950 Abteilungsleiter im BMA (MinDir.), 1954-1968 erster Präsident des Bundessozialgerichts.

Das Kabinett beschließt entsprechend dem Vorschlag des Bundesministers für Arbeit 72.

72

Vorlage des BMA vom 22. Okt. 1954 in B 136/753. Nach seiner Ernennung zum Präsidenten am 20. Juli 1954 hatte Schneider um seine Abberufung als Mitglied des Vorstandes gebeten.

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