2.17.8 (k1965k): B. Neuregelung der Arbeitszeit nach Einführung der 5-Tage-Woche

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 18. 1965Staatsbesuch Ulbrichts in Ägypten im Februar 1965Gespräche Erhards mit de Gaulle in Bonn im Juni 1965Karte Verkehrsvebindungen im Zonenrandgebiet Erhard im Bundestagswahlkampf 1965

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[B.] Neuregelung der Arbeitszeit nach Einführung der 5-Tage-Woche

Bundesminister Höcherl unterbreitet Vorschläge zur Neuregelung der Arbeitszeit nach Einführung der 5-Tage-Woche 13. Nach eingehender Diskussion, an der sich die Bundesminister Schmücker, Dr. Schwarzhaupt und Dr. Westrick sowie Staatssekretär Dr. Steinmetz und Ministerialdirektor Einsiedler beteiligen, empfiehlt das Kabinett,

13

Siehe 160. Sitzung am 7. April 1965 TOP 6. - Die Wochenarbeitszeit von 44 Stunden wurde bisher durch eine Verteilung auf jeweils 8,5 Stunden von Montag bis Freitag sowie fünf Stunden an 16 Samstagen im Jahr erreicht. Bei der Einführung der Fünftagewoche musste die tägliche Arbeitszeit demnach um durchschnittlich 18 Minuten erhöht werden. Vgl. den Sprechzettel für den BMI vom 27. April 1965 in B 106/61959, weitere Unterlagen in B 136/5112.

a)

die Dauer der Mittagszeit bei 45 Minuten zu belassen;

b)

das Ende der Arbeitszeit mit Rücksicht auf die Verkehrsverhältnisse unter den räumlich benachbarten Ressorts abzustimmen;

c)

die Arbeitszeit an jeweils 2 Tagen in der Woche um 45 Minuten zu verlängern 14.

14

Fortgang 163. Sitzung (Fortsetzung) am 10. Mai 1965 TOP J.

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