2.21.12 (k1965k): E. Hilfe der Bundesregierung aus Anlaß der Erdbebenkatastrophe vom 5.4.1965 in Griechenland

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[E.] Hilfe der Bundesregierung aus Anlaß der Erdbebenkatastrophe vom 5.4.1965 in Griechenland

Bundesminister Dr. Westrick trägt vor, daß als erste Hilfe aus dem Katastrophenfonds des Auswärtigen Amtes ein Betrag von 13 600 DM (100 000 Drachmen) zur Verfügung gestellt worden sei 26. Bundesminister Höcherl habe nach seiner kürzlichen Griechenlandreise darauf hingewiesen, daß diese Spende weit unter dem Maße, vor allem auch kleinerer Länder liege. Daher empfehle er eine Aufstockung dieses Betrages um 20 000 DM 27.

26

Vgl. den Vermerk des Bundeskanzleramtes vom 10. Mai 1965 in B 136/3629. - Am 5. April 1965 hatte sich auf der Halbinsel Peloponnes ein starkes Erdbeben ereignet (vgl. die „Welt" vom 6. April 1965, S. 1 und 20).

27

Höcherl hatte vom 21. bis 25. April 1965 in Athen das Deutsche Archäologische Institut besucht. Vgl. sein Schreiben an Erhard vom 28. April 1965 in B 136/3629.

Das Kabinett schließt sich mit Mehrheit diesem Vorschlag an. Staatssekretär Grund verweist darauf, daß er den Vorgang nicht kenne und daher keine Stellung nehmen könne.

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