2.43.3 (k1965k): C. Denkschrift der EKD „Die Lage der Vertriebenen und das Verhältnis des deutschen Volkes zu seinen östlichen Nachbarn" vom 1. Oktober 1965

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[C.] Denkschrift der EKD „Die Lage der Vertriebenen und das Verhältnis des deutschen Volkes zu seinen östlichen Nachbarn" vom 1. Oktober 1965

Frau Bundesminister Dr. Schwarzhaupt unterrichtet das Kabinett davon, daß sie als Mitglied der Kammer für öffentliche Verantwortung der EKD an den ersten Arbeiten für die Denkschrift beteiligt gewesen sei. Sie stimme mit den Zielen der Denkschrift, die als Gesprächsgrundlage für die Gemeinde und nicht als Aufforderung zu politischem Handeln gedacht sei, im Grundsatz überein, könne sich jedoch nicht mit allen Formulierungen identifizieren. Sie habe heute ad personam dem Evangelischen Pressedienst ein Interview über ihre Mitwirkung und die Bedeutung der Denkschrift gegeben; den wesentlichen Inhalt des Interviews trägt sie dem Kabinett vor 5.

5

Siehe 5. Sitzung am 24. Nov. 1965 TOP G. - Zusammenfassung des Interviews im Evangelischen Pressedienst Nr. 278 vom 3. Dez. 1965, S. 5 f., in B 136/6719.

Das Kabinett nimmt Kenntnis.

Auf Vorschlag von StS v. Hase beschließt das Kabinett, daß von seiten der Bundesregierung weder zur Botschaft der polnischen Bischöfe noch zu der Denkschrift der EKD offiziell Stellung genommen werden solle 6.

6

Fortgang 7. Sitzung am 8. Dez. 1965 TOP G.

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