2.1.10 (k1967k): 9. Gegenseitige Vertretung der Bundesminister

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 20. 1967US-Präsident Johnson empfängt Bundeskanzler Kiesinger zum GesprächBundesaußenminister Brandt und der rumänische Außenminister Manescu vereinbaren die Aufnahme diplomatischer BeziehungenDemonstrationen in Berlin anlässlich des SchahbesuchsCarlo Schmid warnt angesichts der Studentenunruhen vor einem "Staatsverfall"

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9. Gegenseitige Vertretung der Bundesminister

Staatssekretär Dr. Knieper erläutert den Vorschlag des Bundeskanzleramtes. 36 Die vorgeschlagene Regelung lehne sich eng an die bisherige Handhabung an. Eine Verabschiedung sei dringend notwendig. In zwei Fällen hätten sich „doppelte Vertretungen" nicht vermeiden lassen.

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Siehe 5. Sitzung am 24. Nov. 1965 TOP 3 (Kabinettsprotokolle 1965, S. 414 f.). - Schreiben des Chefs des Bundeskanzleramts vom 3. Jan. 1967 in B 136/29563. - Demnach vertrat der Bundesminister des Auswärtigen den Bundeskanzler, der BMG den Bundesminister des Auswärtigen, der BMJ den BMI, der BMI den BMJ, der BMWi den BMF, der BMF den BMWi, der BMSchatz den BML und den BMVtg, der BMWo den BMA, der BMP den BMV, der BMV den BMP, der BMA den BMWo, der BMZ den BMVt und den BMG, der BMwF den BMBR, der BMGes den BMFa, der BMBR den BMwF, der BML den BMSchatz, der BMVt den BMZ und der BMFa den BMGes.

Bundesminister Dr. Schröder bittet, als Vertreter des Verteidigungsministers nicht den Bundesschatzminister, sondern den Bundesminister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte vorzusehen.

Unter Berücksichtigung des Vorschlages von Bundesminister Dr. Schröder stimmt das Kabinett der von dem Chef des Bundeskanzleramtes empfohlenen Regelung (Stand: 3. Januar 1967) zu. 37

37

Fortgang 3. Sitzung (Fortsetzung) am 28. Okt. 1969 TOP 5 (B 136/36166).

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