2.38.10 (k1967k): B. Ableben von Bundesminister a. D. Dr. Seebohm

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 20. 1967US-Präsident Johnson empfängt Bundeskanzler Kiesinger zum GesprächBundesaußenminister Brandt und der rumänische Außenminister Manescu vereinbaren die Aufnahme diplomatischer BeziehungenDemonstrationen in Berlin anlässlich des SchahbesuchsCarlo Schmid warnt angesichts der Studentenunruhen vor einem "Staatsverfall"

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[B.] Ableben von Bundesminister a. D. Dr. Seebohm

Das Kabinett gedenkt des Ablebens des Bundesministers a. D. Dr. Seebohm durch Erheben von seinen Plätzen. Der Bundeskanzler unterrichtet das Kabinett über den letzten Willen des Verstorbenen hinsichtlich seiner Beerdigung. Das Kabinett beschließt, dem Willen des Verstorbenen zu entsprechen. 22

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Zum Tod des früheren BMV Hans-Christoph Seebohm am 17. Sept. 1967 vgl. die Beileidstelegramme Kiesingers, Gerstenmaiers u. a. sowie den Nachruf des BMV in Bulletin Nr. 100 und 101 vom 19. und 20. Sept. 1967, S. 859 und 867. - Seebohm hatte den Chef des Bundespräsidialamts mit Schreiben vom 1. Aug. 1967 (B 122/4922) von seinen testamentarischen Verfügungen unterrichtet, nach denen seine Beisetzung im engsten Familienkreis ohne Ansprachen vorgesehen war. Insbesondere hatte er darum gebeten, dass nach seinem Tod für ihn kein Staatsbegräbnis durch den Bundespräsidenten angeordnet werde. Vgl. die Vermerke des Bundeskanzleramts vom 19. und 20. Sept. 1967 in B 136/3894. - Fortgang 95. Sitzung am 27. Sept. 1967 TOP D.

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