2.38.11 (k1967k): C. Rathenau-Gedenkstätte in Berlin

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 20. 1967US-Präsident Johnson empfängt Bundeskanzler Kiesinger zum GesprächBundesaußenminister Brandt und der rumänische Außenminister Manescu vereinbaren die Aufnahme diplomatischer BeziehungenDemonstrationen in Berlin anlässlich des SchahbesuchsCarlo Schmid warnt angesichts der Studentenunruhen vor einem "Staatsverfall"

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[C.] Rathenau-Gedenkstätte in Berlin

Der Bundeskanzler unterrichtet das Kabinett, daß zur Wiederherstellung der Rathenau-Gedenkstätte in Berlin ein Betrag von 400 000 DM erforderlich sei, den Berlin nicht aufbringen könne. Das Kabinett beauftragt das Auswärtige Amt, den Bundesschatzminister und den Bundesminister der Finanzen mit den erforderlichen Maßnahmen zur Wiederherstellung der Gedenkstätte. 23

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Bereits im Frühjahr und Sommer 1967 hatte das Land Berlin die Walther-Rathenau-Gedenkstätte in Berlin-Grunewald mit einem Kostenaufwand von 13 000 DM wieder hergerichtet, durch Teilflächenanmietung eines im Bundeseigentum befindlichen Grundstücks erweitert und ihr durch Bepflanzung einen würdigeren Rahmen gegeben. Für die Gedenkstätte wurden keine Bundesmittel zur Verfügung gestellt. Vgl. das Schreiben der Oberfinanzdirektion Berlin an den BMSchatz vom 2. Nov. 1967 und den Vermerk des BMWF vom 9. Juni 1972 in B 126/42782.

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