2.1.5 (k1972k): C. Verfahrensfragen zur Stockholmer Umwelt-Konferenz

Zum Text. Zur Fußnote (erste von 1). Zu den Funktionen. Zum Navigationsmenü. Zum Navigationsbaum

 

Bandbilder:

Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

Extras:

 

Text

Tagesordnungspunkt als RTF Download

[C.] Verfahrensfragen zur Stockholmer Umwelt-Konferenz

(15.05 Uhr)

BM Scheel berichtet über prozedurale Probleme, die sich bei der Vorbereitung der Umweltschutz-Konferenz von Stockholm ergeben haben. 6

6

Zur ECE-Umweltkonferenz in Prag vgl. 67. Sitzung am 29. April 1971 TOP D (Kabinettsprotokolle 1971, S. 152). - Sprechzettel des AA vom 11. Jan. 1972 in AA B 130, Bd. 9837, weitere Unterlagen in B 106/29410 bis 29417 sowie in AA B 30, Bde. 680 und 681, AA B 35, Bde. 417 und 418, und AA B 130, Bd. 10106. - Die Vollversammlung der Vereinten Nationen (UNO) hatte am 20. Dez. 1971 entschieden, dass an der geplanten Konferenz über die Umwelt des Menschen (UNCHE) auch Nicht-Mitglieder der UNO teilnehmen konnten, sofern sie wie die Bundesrepublik Mitglieder der UN-Sonderorganisationen waren. Damit war jedoch eine Teilnahme der DDR ausgeschlossen. Die Sowjetunion und die CSSR drohten mit einem Konferenzboykott. Scheel erwog eine Sondierung, ob eine Teilnahme von Sachverständigen aus der DDR möglich sei oder ob die schwedische Regierung die DDR-Teilnehmer als besondere Konferenzgäste begrüßen könnte. - Als Konferenzbeiträge der Bundesrepublik sollten das Umweltprogramm der Bundesregierung, ein deutscher Nationalbericht und einzelne Fallstudien eingereicht werden. - Fortgang 106. Sitzung am 12. April 1972 TOP F.

Extras (Fußzeile):