2.12.15 (k1972k): G. Gestaltung des 17. Juni

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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[G.] Gestaltung des 17. Juni

(16.30 Uhr)

Das Kabinett äußert den Wunsch, daß am 17. Juni - entsprechend der Praxis des Jahres 1968 - auf besondere Veranstaltungen im Bundestag verzichtet werde; 21 der Bundeskanzler wird eine Fernseh- und Rundfunkansprache halten. 22 BM Ehmke wird beauftragt, die Auffassung des Kabinetts dem Ältestenrat des Bundestages als Anregung zu übermitteln. 23

21

Siehe 72. Sitzung am 16. Juni 1971 TOP F (Kabinettsprotokolle 1971, S. 197), zur Feiertagsgestaltung 1968 vgl. 120. Sitzung am 17. April 1968 TOP E (Kabinettsprotokolle 1968, S. 171). - Die Bundesregierung hatte 1967 den Grundsatzbeschluss gefasst, dass der Tag der deutschen Einheit kein Staatsfeiertag, sondern nur mehr ein Gedenktag sein sollte. Der BMI hatte eine Erklärung des Bundestagspräsidenten zum 17. Juni 1953 vorgeschlagen. Vgl. den Vermerk des BMI vom 11. April 1972 in B 106/77157 und den Vermerk des Bundeskanzleramts vom 11. April 1972 in B 136/14015.

22

Wortlaut der Ansprache in Bulletin Nr. 91 vom 20. Juni 1972, S. 1233.

23

In der Sitzung des Ältestenrats am 13. April 1972 teilte der Bundestagspräsident Kai-Uwe von Hassel mit, dass er wie im Vorjahr zu Beginn der Bundestagssitzung eine kurze Erklärung abgeben werde. Vgl. den Vermerk des Bundeskanzleramts vom 13. April 1972 in B 136/4526. - Fortgang 115. Sitzung am 14. Juni 1972 TOP F.

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