2.15.3 (k1972k): 4. Entwurf eines Gesetzes zu dem Abkommen vom 11. November 1971 zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken über den Luftverkehr, BMV

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4. Entwurf eines Gesetzes zu dem Abkommen vom 11. November 1971 zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken über den Luftverkehr, BMV

(17.18 Uhr)

Das Kabinett beschließt gemäß Kabinettvorlage des BMV vom 24. April 1972. 4

4

Siehe 84. Sitzung am 6. Okt. 1971 TOP A (Kabinettsprotokolle 1971, S. 300). - Vorlage des BMV vom 24. April 1972 in B 108/86597 und B 136/10058, weitere Unterlagen in AA B 57, Bde. 861 und 862, vgl. Bulletin Nr. 66 vom 5. Mai 1972, S. 922. - In seiner Vorlage eines Zustimmungsgesetzes wies der BMV darauf hin, dass gemäß Artikel 14 Absatz 2 des Abkommens die beiderseits eingeräumten Verkehrsrechte in einem Fluglinienplan im beigefügten Notenwechsel vom 11. Nov. 1971 festgelegt seien, um später notwendig werdende Änderungen leichter anpassen zu können. Seit dem Februar 1972 flogen die Deutsche Lufthansa AG und die sowjetische Aeroflot je zweimal wöchentlich zwischen Frankfurt am Main und Moskau über Eger. Dabei benutzte die Aeroflot einen Wochenflug zur Zwischenlandung in Berlin-Schönefeld. Der Fluglinienplan ermöglichte der Lufthansa Zwischenlandungen in Warschau, Prag, Budapest, Wien, Moskau, Leningrad, Kiew und Taschkent sowie Flüge nach Afghanistan, in den Iran oder weitere dritte Länder. - BR-Drs. 256/72, BT-Drs. VI/3559. - Gesetz vom 15. Nov. 1972 (BGBl. II 1525). - Vom 3. bis 6. Mai 1972 fanden in Moskau weitere Verhandlungen über die Gewährung von Flugrechten auf der Strecke von Frankfurt am Main nach Tokio über Moskau, die sogenannte Sibirien-Strecke, statt. Unterlagen in AA B 57, Bd. 861, und AA B 130, Bde. 8796 und 8797.

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