2.18.12 (k1972k): D. Veranstaltungen am 20. Juli

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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[D.] Veranstaltungen am 20. Juli

Das Kabinett legt die Teilnahme an den vorgesehenen Veranstaltungen fest. 28

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Siehe 75. Sitzung am 7. Juli 1971 TOP B (Kabinettsprotokolle 1971, S. 224), zum Beschluss des Kabinetts, im Gedenken an den Widerstand im Nationalsozialismus im Hofgarten in Bonn einen Kranz niederzulegen, vgl. 35. Sitzung am 23. Juli 1970 TOP B (Kabinettsprotokolle 1970, S. 318). - Den Bitten des Zentralverbands Demokratischer Widerstandskämpfer und Verfolgtenorganisationen e. V. (ZDWV)) um eine Ansprache des Bundeskanzlers bei den jeweiligen Gedenkfeiern zum 20. Juli 1944 in der Beethoven-Halle in Bonn war in den Vorjahren aus Termingründen nicht entsprochen worden. Stattdessen fand jeweils ein Empfang der Delegationen des ZDWV und der Fédération Internationale Libre des Déportés et Internés de la Résistance (FILDIR) im Bundeskanzleramt statt. An der jährlichen Gedenkfeier hatte jeweils ein Bundesminister teilgenommen. Da im Vorfeld die Bundesminister Schmidt und Leber eine Teilnahme bereits abgesagt hatten, sollte die weitere Vorgehensweise im Kabinett geklärt werden. Vgl. die Einladung des ZDWV vom 7. März 1972, den Vermerk des Bundeskanzleramts vom 17. März 1972 und die Vorlage für den Minister vom 3. Mai 1972 in B 136/15468. - Die Rede beim Festakt in der Beethovenhalle in Bonn hielt Ehmke. Vgl. den Wortlaut der Rede in Bulletin Nr. 106 vom 22. Juli 1972, S.106. - Fortgang 22. Sitzung am 27. Juni 1973 TOP E (B 136/36190).

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