2.31 (k1972k): 119. Kabinettssitzung am 19. Juli 1972

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Text

119. Kabinettssitzung
am Mittwoch, dem 19. Juli 1972

Teilnehmer: Leber (Vorsitz), Ertl, Franke, von Dohnanyi (bis 14.55 Uhr), Eppler, Ehmke, Spangenberg (Bundespräsidialamt), Ahlers (BPA), Focke (Bundeskanzleramt), Moersch (AA), Dorn (BMI), Bayerl (BMJ), Westphal (BMJFG), Haar (BMV), Raffert (BMBW), Emde (BMWF), Storck (BMSt), Ehrenberg (BMA), Pöhl (Bundeskanzleramt; bis 14.45 Uhr), Niebel (BPA), Fischer (Bundeskanzleramt; bis 14.30 Uhr), Konow (Bundeskanzleramt; bis 15.40 Uhr), Schilling (Bundeskanzleramt). Protokoll: Rang.

Beginn: 14.00 Uhr

Ende: 16.05 Uhr

Ort: Bundeskanzleramt

Tagesordnung:

1.

Personalien

Gemäß Anlagen.

2.

Entwurf eines Gesetzes über Umweltstatistiken

Vorlage des BMI vom 30. Juni 1972 (R II 3 - 142 000 - 4/1 / U I 2 - Sta 8/71)

Datenblatt-Nr. VI/1404 B.

3.

Entwurf eines Gesetzes zur Änderung von Vorschriften des Adoptionsrechts

Vorlage des BMJ vom 7. Juli 1972 (3472/3 - 13 462/72)

Datenblatt-Nr. VI/1603 A.

4.

Ausgleichsmaßnahmen für die deutsche Landwirtschaft; hier: Änderung des Umsatzsteuergesetzes (Mehrwertsteuer) und des Aufwertungsausgleichsgesetzes

Vorlage des BMWF vom 13. Juli 1972 (F/IV A 1 - S 7410 - 17/72).

5.

Bericht der Bundesregierung über die Maßnahmen zur Verbesserung der Situation der Frau

Vorlage des BMA vom 14. Juli 1972 (IIa 5 - 27001 - 2/72)

Datenblatt-Nr. VI/1234 D.

Außerhalb der Tagesordnung:

[A.]

Teilnahme Rhodesiens an den Olympischen Spielen in München.

[B.]

Abzug der sowjetischen Militärberater aus Ägypten.

[C.]

Brief des ARD-Vorsitzenden Hammerschmidt vom 11. Juli 1972.

[D.]

Kenntnisnahme von Umläufen.

[E.]

Vertretung der Bundesregierung bei einer Veranstaltung des Göttinger Gesprächskreises.

[F.]

Bundespresseball.

[G.]

Beziehungen zu den arabischen Ländern.

[H.]

Londoner Währungskonferenz.

Vor Eintritt in die Tagesordnung stellt BM Leber fest, daß das Kabinett nicht beschlußfähig ist. Er weist darauf hin, daß die Beschlüsse des Kabinetts der Bestätigung im Umlaufverfahren bedürfen. 1

1

Hier folgt in der Protokollausfertigung die Fußnote: „Die Beschlüsse zu TO-Punkten 1, 3 und 4 sind mit Ablauf des Umlaufverfahrens am 24. Juli 1972, 12.00 Uhr, wirksam geworden." Vgl. die Schreiben des Chefs des Bundeskanzleramtes vom 20. und 24. Juli 1972 in B 136/36186.

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