2.40.8 (k1972k): F. Äußerungen des Bundeskanzlers zu den Motiven der Mandatsüberträger

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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[F.] Äußerungen des Bundeskanzlers zu den Motiven der Mandatsüberträger

(15.35 Uhr)

Der Bundeskanzler erläutert dem Kabinett seine in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel" geäußerte Auffassung über die Motive der Mandatsüberträger. 9

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Zu dem gescheiterten Misstrauensvotum gegen Brandt vgl. 106. Sitzung am 12. April 1972 TOP D (Ablauf der Haushaltsdebatte im Bundestag). - Der Bundeskanzler hatte in dem Interview Unverständnis über den Wechsel Herbert Hupkas von der SPD zur CDU am 29. Jan. 1972 geäußert, da er in der Außenpolitik nichts anderes getan habe, als man den Wählern bereits 1969 gesagt habe. Den Übertritt weiterer, nicht namentlich genannter Abgeordneter der Regierungskoalition zur CDU bzw. CSU hatte er mit Korruption in Verbindung gebracht. Vgl. „Der Spiegel" Nr. 40 vom 25. Sept. 1972, S. 24-30, hier: S. 28, den Wortlaut der Bundespressekonferenz vom 25. Sept. 1972 in B 145 I F/258 (Fiche 612) sowie den Vermerk des Bundeskanzleramts vom 2. Okt. 1972 über ein Gespräch Brandts mit Bundestagspräsident von Hassel am 1. Okt. 1972 in Brandt: Berliner Ausgabe, Bd. 7, S. 368-375.

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