1.27.10 (k1975k): E. Erhöhung der Vergütungen für Vorstandsmitglieder von Banken und Unternehmen im Bundesbesitz

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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[E.] Erhöhung der Vergütungen für Vorstandsmitglieder von Banken und Unternehmen im Bundesbesitz

Zum vorliegenden Jahrgang der Kabinettsprotokolle der Bundesregierung wird ein editorischer Sachkommentar noch erstellt (siehe die Seiten „Start" und „Kabinett" dieser Online-Version).

(12.20 Uhr)

Der Bundeskanzler erklärt unter Bezugnahme auf den Schriftwechsel zwischen St Pöhl und St Abreß betreffend die Erhöhung der Abschlußvergütungen für die Vorstandsmitglieder der Deutschen Bau- und Bodenbank für das Jahr 1974, daß in Zukunft zur Wahrung der Einheitlichkeit bei der Erhöhung der Vergütungen (monatliche Grundvergütung und Abschlußvergütung) für Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder von Banken und anderen Unternehmen im Bundesbesitz von Richtlinien auszugehen ist, die auf Staatssekretärsebene unter Federführung des BMF im vorhinein einheitlich festgelegt werden. In Fällen, in denen eine Einigkeit nicht erzielt werden kann oder im Einzelfall von den Richtlinien abgewichen werden soll, ist das Kabinett einzuschalten.

Das Kabinett stimmt zu.

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