1.24 (k1976k): 167. Kabinettssitzung am 16. Juni 1976

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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167. Kabinettssitzung
am Mittwoch, dem 16. Juni 1976

Teilnehmer: Schmidt, Maihofer, Ertl (ab 9.18 Uhr), Leber, Focke, Ravens, Franke, Rohde, Bahr, Schüler (Bundeskanzleramt), Bölling (BPA), Wischnewski (AA), Schlei (Bundeskanzleramt), de With (BMJ), Haehser (BMF), Haar (BMV und BMP), Schlecht (BMWi), Eicher (BMA), Haunschild (BMFT), Leister (Bundeskanzleramt), Hegelau (Bundeskanzleramt; bis 9.45 Uhr), Ruhfus (Bundeskanzleramt; ab 10.10 Uhr), Heick (Bundeskanzleramt), Rang (Bundeskanzleramt), Kraus (Bundeskanzleramt; zu TOP 1). Protokoll: Lischka.

Beginn: 9.00 Uhr

Ende: 11.47 Uhr

Ort: Bundeskanzleramt

Tagesordnung:

1.

Bundestag und Bundesrat.

2.

Personalien.

3.

Entwurf eines Abkommens zwischen dem Bundesminister für Forschung und Technologie und der Iranischen Atomenergieorganisation über die Zusammenarbeit bei der friedlichen Verwendung der Kernenergie.

4.

Europafragen; hier: EG-Ratstagung (Agrarminister) am 21./22. Juni 1976.

5.

Entwurf eines Gesetzes über die Gewährung einer Umsatzsteuerkürzung für Presseunternehmen (BR-Drucks. 132/76 - Beschluß); hier: Stellungnahme der Bundesregierung zu dem Gesetzentwurf des Bundesrates.

Außerhalb der Tagesordnung:

[A.]

Kenntnisnahme von Umlaufbeschlüssen des Kabinetts im Monat Mai 1976.

[B.]

Gesetz über die Rechtsstellung der Abgeordneten.

[C.]

Vorschlag der EG-Kommission für eine Richtlinie des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Funkstörungen durch Elektrohaushaltsgeräte etc.

[D.]

Brüsseler Tagung der Nato-Verteidigungsminister.

[E.]

- Fall Weinhold

- Vorfall an der Zonengrenze bei Eschwege.

[F.]

Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung in 1976; hier: Vorwürfe des CDU-Generalsekretärs vom 14. Juni 1976.

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