1.24.10 (k1976k): E. - Fall Weinhold, - Vorfall an der Zonengrenze bei Eschwege

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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[E.] - Fall Weinhold, - Vorfall an der Zonengrenze bei Eschwege

Zum vorliegenden Jahrgang der Kabinettsprotokolle der Bundesregierung wird ein editorischer Sachkommentar noch erstellt (siehe die Seiten „Start" und „Kabinett" dieser Online-Version).

(10.30 Uhr)

PSt de With unterrichtet das Kabinett über die wesentlichen Fakten im Fall Weinhold. An der sich anschließenden Aussprache beteiligen sich neben dem Bundeskanzler die BM Bahr und Maihofer sowie PSt de With.

BM Maihofer gibt einen Überblick über die bisher bekanntgewordenen Tatsachen bei dem Verschwinden von zwei Bundesgrenzschutzbeamten an der Zonengrenze in der Nähe von Eschwege. Nach einer Aussprache, an der sich der Bundeskanzler, die BM Franke, Maihofer, Ertl sowie die St Schüler und Bölling beteiligen, beauftragt das Kabinett St Schüler, bei dem Vertreter der DDR in Bonn gegen das Verhalten der DDR-Grenzorgane Protest einzulegen, falls St Gaus keine zufriedenstellende Aufklärung aus Ost-Berlin übermittelt.

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