1.17.11 (k1977k): C. Zeittakt

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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[C.] Zeittakt

Zum vorliegenden Jahrgang der Kabinettsprotokolle der Bundesregierung wird ein editorischer Sachkommentar noch erstellt (siehe die Seiten „Start" und „Kabinett" dieser Online-Version).

(12.52 Uhr)

BM Gscheidle trägt vor und betont, daß er auf die Notwendigkeit eines Zeittakts bei der vorgesehenen Einführung von Telefonnahbereichen stets hingewiesen habe. Er erklärt, trotz einiger technischer Schwierigkeiten halte er es für durchführbar, zumindest in einigen der Versuchsbereiche einen Zeittakt von 12 und 16 Minuten außerhalb der Hauptverkehrszeit zu erproben.

Der Bundeskanzler weist darauf hin, daß eine abschließende Kabinettsentscheidung über die Einführung des Zeittakts noch nicht vorliegt. Er spricht sich dafür aus, bei der Einführung der Nahbereiche die Wünsche der Kommunen stärker zu berücksichtigen. Außerdem regt er an, die Frage einer Aussetzung des Zeittakts in den Abend- und Nachtstunden, etwa ab 21.00 Uhr, zu prüfen.

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