1.53.9 (k1977k): 10. Deutscher Beitrag zur Erhöhung der strategischen Luft- und Seetransportkapazitäten der NATO zur beschleunigten Heranführung auswärtiger Verstärkungen im Falle einer internationalen Krise

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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10. Deutscher Beitrag zur Erhöhung der strategischen Luft- und Seetransportkapazitäten der NATO zur beschleunigten Heranführung auswärtiger Verstärkungen im Falle einer internationalen Krise

Zum vorliegenden Jahrgang der Kabinettsprotokolle der Bundesregierung wird ein editorischer Sachkommentar noch erstellt (siehe die Seiten „Start" und „Kabinett" dieser Online-Version).

(10.01 Uhr)

BM Leber verzichtet auf Vortrag. Das Kabinett beschließt gemäß der gemeinsamen Vorlage des BMVg und des BMV vom 17. November 1977. Der Bundeskanzler bittet die beiden Ressorts, nach Abschluß der NATO-Studie über die Durchführbarkeit des Konzepts zur Erhöhung der strategischen Luft- und Seetransportkapazitäten der NATO den Bundessicherheitsrat mit diesem Thema zu befassen. Auf Vorschlag von Frau StS Hamm-Brücher kommt das Kabinett überein, den NATO-Partnern unter Umständen eine anteilige Finanzierung durch die Bündnispartner anzubieten, falls die allgemein geltenden Grundsätze zur Finanzierung des Luft- und Seetransportes nicht durchsetzbar sein sollten.

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