2.11 (z1960a): Bahr, Egon

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Bahr, Egon

Egon Bahr (1922-2015)

1940-1942 Lehre als Industriekaufmann in der Metallindustrie, 1942-1944 Kriegsdienst, 1944-1945 Tätigkeit als Industriekaufmann, 1945-1950 Journalist in Berlin, zunächst bei der „Berliner Zeitung", dann der „Allgemeinen Zeitung" bzw. der „Neue Zeitung", ab 1948 Korrespondent des „Tagesspiegel" in Hamburg und Bonn, 1950-1960 Kommentator und Leiter des Bonner Büros des Senders RIAS Berlin, 1953-1954 dort Chefredakteur, 1956 Eintritt in die SPD, 1960-1966 in der Senatskanzlei des Landes Berlin, dort Leiter der Abteilung III (Presse und Informationsabteilung), 1967 vom Land Berlin zur Dienstleistung im AA beurlaubt, 1967-1969 AA, dort 1967 Botschafter z. b. V., 1967-1969 Leiter des Planungsstabes, 1969-1972 Staatssekretär im Bundeskanzleramt, zugleich Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland in Berlin, 1972-1990 MdB (SPD), 1972-1974 Bundesminister für besondere Aufgaben, 1974-1976 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, 1976-1990 Mitglied des Parteivorstandes und des Präsidiums des Parteivorstandes der SPD, 1976-1981 Bundesgeschäftsführer der SPD, 1976-2000 Mitglied des Vorstandes der Friedrich-Ebert-Stiftung, 1984-1994 Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg.

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