6.1 (z1960a): Falin, Walentin M.

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Falin, Walentin M.

Walentin M. Falin (geb. 1926)

Nach dem Studium am Institut für Internationale Beziehungen, Moskau, ab 1950 bei der Sowjetischen Kontrollkommission in Deutschland, 1952-1959 im Informationskomitee des Außenministeriums, Moskau, 1953 Eintritt in die KPdSU, ab 1959 im Auswärtigen Dienst der UdSSR, 1961-1965 Mitglied des Beraterstabs Chruschtschows, anschließend des Außenministers Gromyko, 1968-1971 Leiter einer Abteilung des Außenministeriums, 1971-1978 Botschafter in Deutschland, 1978 erneut in Moskau, dort zunächst in der Abteilung Internationale Information des ZK, später Kommentator der Zeitung „Iswestija", Promotion und Habilitation, ab 1986 Chef der Nachrichtenagentur Nowostij, 1990-1991 Sekretär des ZK der KPdSU, 1992-2000 beim Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg, 2000 Rückkehr nach Moskau, dort Dozent am Institut für Internationale Beziehungen.

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