1.167 (z1961z): Müller-Roschach, Herbert

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Müller-Roschach, Herbert

Dr. Herbert Müller-Roschach (1910-1988)

1936-1938 Reichswirtschaftsministerium, dort Referent bei der Reichsstelle für Devisenbewirtschaftung und der Hauptabteilung Außenhandel, seit 1938 im Auswärtigen Dienst mit Stationen 1939-1940 im AA (Wirtschaftspolitische Abteilung), 1940-1941 an der Gesandtschaft Teheran, 1941-1942 erneut im AA (Abteilung Deutschland), 1942-1943 Kriegsdienst und Verwundung, 1943-1945 an der Botschaft Paris bzw. seit 1944 an deren Ausweichstelle Sigmaringen, 1945-1946 in französischer Internierung, 1949 Berater in der ECA-Mission (Marshallplan-Verwaltung) für die französische Zone in Baden-Baden, 1950-1951 Angestellter der deutschen Delegation bei der Internationalen Ruhrbehörde, seit 1951 erneut im Auswärtigen Dienst, mit Stationen 1951-1956 in der Zentrale, dort 1952-1954 Leiter des Referats II 5 bzw. (ab 1953) 214 (Montangemeinschaft), 1954-1956 des Referats 210 (Grundsatzfragen der zwischen- und überstaatlichen Organisationen), 1956-1957 an der Botschaft Belgrad, 1957-1960 in der Zentrale, dort seit 1958 stellvertretender Leiter der Abteilung 2 (West I), 1960-1962 Botschafter in Rabat, 1962-1966 erneut in der Zentrale, dort 1962-1966 Leiter der Abteilung 3 (West II), 1963-1966 des neu eingerichteten Planungsstabes, 1966-1969 Botschafter in Lissabon, 1969-1972 Vorsitzender des Ausschusses für Internationale Angelegenheiten der Deutschen Kommission für Ozeanographie zugleich Vertreter des AA bei der Kommission und Botschafter z.D.

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