10.116 (z1961z): Wistinghausen, Rudolf von

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Wistinghausen, Rudolf von

Rudolf von Wistinghausen (1905-1981)

1921-1928 Studium der Landwirtschaft, 1928-1929 Tätigkeit bei einer Versicherung, 1929-1931 Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Herder-Instituts in Riga, 1931-1933 Studium der Landwirtschaft und Volkswirtschaft in den USA, 1933-1939 beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) Berlin, 1939-1945 Auswärtiges Amt, 1939-1940 zunächst bei der Deutschen Gesandtschaft in Den Haag, dann Vizekonsul beim Deutschen Generalkonsulat in Amsterdam, 1940-1945 Referatsleiter in der Kulturpolitischen Abteilung, 1945-1946 Dolmetscher bei den amerikanischen Streitkräften Ludwigsburg, 1946-1948 Tätigkeit in der Privatwirtschaft, 1948-1949 Referent beim Deutschen Bauernverband, 1949-1956 BMM (ab Oktober 1953: BMZ), dort Angehöriger der Deutschen Vertretung beim Europäischen Wirtschaftsrat (OEEC), Paris, 1956-1960 BMA, dort in der Abteilung II (Arbeitskräfte), Unterabteilung II b (Arbeitsvermittlung, Berufsberatung, -ausbildung und -förderung) Leiter des (bis 1959 aufgeteilten) Referats II b 4, ab 1959: II b 4 b (Deutsche Arbeitskräfte im Ausland und ausländische Arbeitskräfte im Inland), 1960-1970 Auswärtiges Amt, dort 1961-Oktober 1966 an der Botschaft Moskau, November 1966-1970 Leiter der Botschaft Lomé (Togo), 1973-1980 Vorsitzender der Deutsch-Baltischen Landsmannschaft im Bundesgebiet, bzw. der Deutsch-Baltischen Gesellschaft e.V.

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