5.89 (z1961z): Rosenthal, Hans-Joachim

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Rosenthal, Hans-Joachim

Dr. Hans-Joachim Rosenthal (1917-1997)

Nach dem Studium an der Technischen Hochschule Berlin 1941-1945 Kriegsdienst, 1945-1947 Ausbildung zum Gewerbelehrer, anschließend Tätigkeit als Lehrer, 1955-1959 stellvertretender, 1959-1963 Direktor einer Berufsschule, 1964-1966 Kultusministerium Hessen, dort Leiter der Referatsgruppe Berufliches Schulwesen, 1966-1970 o. Professor an der Technischen Hochschule bzw. Technischen Universität Hannover, dort ab 1967 Direktor des Seminars für Berufspädagogik, 1969-1970 Dekan der Fakultät für Geistes- und Staatswissenschaften, 1970-1977 Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung.

Rosenthal, Philip

Philip Rosenthal (1916-2001)

1934 Emigration nach England, dort Studium der Philosophie, politischen Wissenschaften und der Volkswirtschaftslehre, 1939-1942 Dienst in der französischen Fremdenlegion, 1942 Rückkehr nach England, dort zuletzt Mitarbeiter in der Propagandaabteilung des Foreign Office, 1947 Rückkehr nach Deutschland zur Wahrnehmung der Wiedergutmachungsansprüche hinsichtlich des familieneigenen Porzellan-Unternehmens in Selb, dort ab 1950 Werbe- und Verkaufsleiter der Rosenthal-AG, 1952 Leiter der Design-Abteilung, 1958-1970 und 1972-1981 Vorsitzender des Vorstandes, 1981-1989 Vorsitzender des Aufsichtsrates der Rosenthal AG, 1968 Eintritt in die SPD, 1969-1983 MdB (SPD), 9. Sept. 1970-1971 Parlamentarischer Staatssekretär im BMWi, 13. Mai 1971-18. Nov. 1971 Parlamentarischer Staatssekretär beim BM für Wirtschaft und Finanzen (Entlassung auf eigenes Verlangen), anschließend bis Jahresende 1971 Leiter der Abteilung W/E (Europaabteilung), 1974-1976 und 1980-1983 Mitglied des Vorstandes der SPD-Bundestagsfraktion.

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