6.294 (z1961z): Steinhaus, Fritz

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Steinhaus, Fritz

Dr. Fritz Steinhaus (geb. 1910)

1931-1935 Bankangestellter, 1939-1945 Volkswirtschaftlicher Berater der Berliner Handelsgesellschaft, 1940-1945 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1946-1947 Zentralamt für Wirtschaft in der britischen Zone, 1947 Verwaltungsamt für Wirtschaft, 1947-1949 Verwaltung für Wirtschaft des Vereinigten Wirtschaftsgebiets, 1949-1973 BMWi, dort 1949-1952 Hilfsreferent im Referat I A 3 (Grundstoffeinsatz, Produktionsprogramme), 1952-1956 Leiter des Referats III A 5 bzw. (ab 1953) III A 6 (Bergbau: Grundsatzfragen der Brennstoffversorgung), 1957-1959 Leiter des Referats III 1 (Grundsatzfragen des Energiebedarfs) und 1957-1958 zusätzlich des Referats III 2 (Atomwirtschaft), 1959-1964 Leiter der Unterabteilung III E (Energiepolitik), 1964-1973 Leiter der Unterabteilung IV A (insbesondere Bauwirtschaft, Industriepolitik, wirtschaftliche Fragen der Verteidigung), 1970-1973 zudem Leiter der Arbeitsgruppe für Umweltfragen.

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Steinhaus, Rolf

Rolf Steinhaus (1916-2004)

1936-1945 Berufssoldat und Kriegsdienst, 1945-1947 Ausbildung zum Zimmermann, zeitgleich Außendienstmitarbeiter einer Versicherungsgesellschaft, 1947-1950 Sekretär der CDU-Landtagsfraktion, Kiel, 1950-1956 Tätigkeit als Journalist, 1956-1976 erneut Berufssoldat, 1956-1957 BMVtg, dort in der Abteilung IV (Streitkräfte), UAbt. IV A (Führung) Hilfsreferent im Referat IV A 2 (Führungsgrundsätze Streitkräfte), 1957-1958 Teilnehmer des 1. Admiralstab-Lehrgangs an der Führungsakademie der Bundeswehr, Hamburg, 1958-1963 BMVtg, dort im Führungsstab der Marine (Fü M) zunächst Hilfsreferent in der UAbt. II (Führung), später in der UAbt. III (Organisation) Leiter des Referats 6 (Personelle und Materielle Ausstattung der Marine), 1963-1964 Militärischer Berater bei den Multilateral Force Verhandlungen, Paris, 1964-1968 Chef des Stabes beim Deutschen Militärischen Vertreter im NATO-Militärausschuss, Washington D.C., USA, 1968-1969 BMVtg, dort im Führungsstab der Streitkräfte (Fü S), UAbt. IX (Militärpolitik, Führungs- und Planungsgrundlagen) Leiter des Referats 2 (Militärpolitik), 1969-1970 Leiter dieser UAbt., 1970-1974 zunächst stellvertretender Leiter, 1974-1976 Leiter des Planungsstabs im BMVg.

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