6.296 (z1961z): Steinhoff, Johannes

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Steinhoff, Johannes

Johannes Steinhoff (1913-1994)

1932-1934 Studium mit Abschluss als Diplom-Sportlehrer, 1934-1945 Berufssoldat, Kriegsdienst und Gefangenschaft, anschließend Ausbildung zum und Tätigkeit als Keramikmaler, 1950-1952 Tätigkeit in einer Werbeagentur, 1952-1955 Bundeskanzleramt - Der Beauftragte des Bundeskanzlers für die mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhängenden Fragen bzw. Dienststelle Blank, dort zuletzt in der Abteilung II (Militärische Abteilung), Unterabteilung Planung/Gruppe Luftwaffe (II/Pl/L), Leiter des Hauptreferats Jagdverbände, 1955-1956 zunächst Eignungsübender, 1956-1974 erneut Berufssoldat, dort 1956-1960 im Führungsstab der Luftwaffe Leiter der Unterabteilung II (Führung), 1960-1963 Deutscher Militärischer Vertreter im Militärausschuss der NATO/Washington, 1963-1965 Kommandeur der 4. Luftwaffendivision, Aurich, 1965-1966 Chef des Stabes der Alliierten Luftstreitkräfte Europa Mitte (COS AIRCENT), Fontainebleau, 1966-1971 BMVtg bzw. BMVg, dort in der Hauptabteilung I (Militärische Angelegenheiten) Leiter des Führungsstabs der Luftwaffe (FüL), Inspekteur der Luftwaffe, 1971-1974 Vorsitzender des ständigen Militärausschusses der NATO (Chairman Military Committee/NATO), 1974 Ruhestand, anschließend 1974-1983 Mitglied des Aufsichtsrats der Firma Dornier, 1977-1983 dessen Vorsitzender.

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