3.1.3 (k1957k): Der Chef des Bundespräsidialamtes

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 10. 1957Das 3. Kabinett Adenauer bei Bundespräsident Theodor HeussTelegramm des FDP-Bundesvorsitzenden Reinhold Maier an  AdenauerEs ist schon wieder fünf Minuten vor Zwölf!CDU-Wahlplakat 1957

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Der Chef des Bundespräsidialamtes

Dr. Manfred Klaiber (1903-1981)

1926-1945 im auswärtigen Dienst, 1947 Württemberg-Badisches Staatsministerium, 1948-1949 Bevollmächtigter Württemberg-Badens bei der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebiets, 1949-1957 (31.Mai) Chef des Bundespräsidialamtes (1954 Staatssekretär), 1957-1963 Botschafter in Rom, 1963-1968 in Paris.

Seit 1. Juni 1957:

Karl Theodor Bleek siehe Staatssekretäre - Bundesministerium des Innern

Hans Bott (1902-1977)

Bis 1945 Buchhändler und Verleger, 1946-1949 Referent im Kultministerium des Landes Württemberg-Baden, 1949-1959 persönlicher Referent des Bundespräsidenten und stellvertretender Chef des Bundespräsidialamtes, nach 1959 ehrenamtlicher Mitarbeiter von Theodor Heuss und Mitglied des Stiftungsrates und des Kuratoriums der Elly-Heuss-Knapp-Stiftung „Deutsches Mütter-Genesungswerk".

Eberhard Nöller (geb. 1911)

1949-1951 BMM, dort Mitarbeiter im Referat III 2 (ERP-Politik und Durchführung: Rechtsfragen), 1951 im Referat Rechts-, Kabinetts- und Parlamentssachen, 1951-1964 Bundespräsidialamt, dort Leiter des Referats 1, ab 1954 des Referats 3, ab 1957 des Referats 2 (jeweils zuständig vor allem für Gesetzgebung, rechtliche Grundsatzfragen, Gnadensachen, Wiedergutmachung, Entschädigung, ab 1960 zudem für Personalien), 1964-1974 BMVtg, dort bis 1972 in der Abteilung VR (Verwaltung und Recht) Leiter der Unterabteilung I (Besondere Verwaltungsaufgaben, Militärseelsorge), 1972-1974 in der Abteilung S (Sozialabteilung) Leiter der Unterabteilung II (Soziale Sicherung der Soldaten, Beamten und Arbeitnehmer), 1974-1976 Präsident des Bundeswehrverwaltungsamtes.

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