2.15.7 (k1959k): C. Situation des Kohlenbergbaues

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 12. 1959»Westliche Gipfelkonferenz« in ParisKarikaturenband »Wer hätte das von uns gedacht«Schreiben Eisenhowers an Heuss vom 28. August 1959Portrait Ludger Westrick

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[C.] Situation des Kohlenbergbaues

Staatssekretär Dr. Westrick berichtet über die Lage des Kohlenbergbaues in Deutschland sowie über den letzten Stand der Verhandlungen im Rahmen der Montanunion zur Regelung der Kohlenproduktion in Europa 19.

19

Siehe 57. Sitzung am 6. März 1959 TOP 3 a. - Vgl. Erhards Schreiben an Adenauer vom 8. April 1959 mit einer „chronologischen Übersicht über die von der Bundesregierung seit Mitte 1958 ergriffenen Maßnahmen zur Behebung der Kohlenkrise" in B 102/33207 und B 136/2498. Zu den Verhandlungen mit Vizepräsident Spierenburg am 11. April 1959 in Bonn über das Krisenprogramm der Hohen Behörde vgl. den Vermerk des Bundeskanzleramtes vom 13. April 1959 in B 136/2498. - Erhard hatte in seinem Schreiben an Adenauer eine „fühlbare Beruhigung" der Lage konstatiert und auf den „betonten Optimismus" des Unternehmensverbandes Ruhrbergbau sowie der IG Bergbau verwiesen. Die tatsächliche Entwicklung stimme mit diesem Optimismus nicht überein. Bei sinkender Steinkohlenförderung stiegen die Kohlenhalden unvermindert an: Ende März 1959 lägen 15,2 Millionen t auf Halde, 2,2 Millionen t mehr als zu Beginn des Jahres. Erhard lehnte trotzdem eine Erklärung der Krisenlage durch die Hohe Behörde ab. - Fortgang 64. Sitzung am 29. April 1959 TOP B.

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