2.45.12 (k1959k): 4. Vorschlag für die Bestellung eines Mitgliedes des Direktoriums der Deutschen Bundesbank; hier: Wiederbestellung von Herrn Dr. Bernhard Benning, BMWi

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 12. 1959»Westliche Gipfelkonferenz« in ParisKarikaturenband »Wer hätte das von uns gedacht«Schreiben Eisenhowers an Heuss vom 28. August 1959Portrait Ludger Westrick

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4. Vorschlag für die Bestellung eines Mitgliedes des Direktoriums der Deutschen Bundesbank; hier: Wiederbestellung von Herrn Dr. Bernhard Benning, BMWi

Das Kabinett beschließt die Wiederbestellung von Herrn Dr. Bernhard Benning 32 als Mitglied des Direktoriums der Deutschen Bundesbank entsprechend dem Beschlußantrag des Bundesministers für Wirtschaft vom 23. Oktober 1959 33.

32

Dr. Bernhard Benning (1902-1974). 1928-1933 Statistisches Reichsamt, 1933-1945 Reichs-Kredit-Gesellschaft AG, Berlin, dort Leiter der volkswirtschaftlichen Abteilung und stellvertretender Leiter der Bank, 1945-1950 sowjetische Internierung u. a. im Lager Buchenwald, 1950-1972 Mitglied des Direktoriums der Bank deutscher Länder bzw. (ab 1957) der Deutschen Bundesbank.

33

Siehe 28. Sitzung am 11. Juni 1958 TOP 5 (Kabinettsprotokolle 1958, S. 276). - Vorlage des BMWi vom 23. Okt. 1959 in B 136/3325. - Das BMWi hatte vorgeschlagen, Dr. Bernhard Benning, dessen Amtszeit zum 29. Febr. 1960 auslief, gemäß § 7 Absatz 3 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank vom 26. Juli 1957 (BGBl. I 745) für die Dauer von weiteren acht Jahren in seinem Amt zu bestätigen. Die Bestellung erfolgte durch den Bundespräsidenten aufgrund des Vorschlages der Bundesregierung nach Anhörung des Zentralbankrates. - Fortgang 107. Sitzung am 18. Mai 1960 TOP 5 (B 136/36122).

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