7.30 (z1961z): Tietmeyer, Hans

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Tietmeyer, Hans

Dr. Hans Tietmeyer (1931-2016)

1953-1959 Studium, zunächst der Philosophie und Theologie, dann der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, 1955-1956 zugleich Generalsekretär der Katholischen Deutschen Studenten-Einigung (KDSE), Bonn, 1959-1962 Geschäftsführer der Bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk, 1962-1982 BMWi bzw BMWF, dort 1962-1966 in der Abteilung I (Wirtschaftspolitik), UAbt. I A (Grundsatzfragen der Wirtschaftspolitik und der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit) Hilfsreferent im Referat I A 1 (Grundsatzfragen der Wirtschaftspolitik), 1967-1970 Leiter dieses Referats, 1970-1972 in der Abteilung E (Europapolitik) Leiter der UAbt. E A (Europäischer Gemeinsamer Markt und Verhältnis zu Drittländern), zugleich Mitglied der „Werner-Gruppe" zur Erarbeitung eines Plans für die Wirtschafts- und Währungsunion der EG, 1972-1973 in der Abteilung W/I (Wirtschaftspolitik) Leiter der UAbt. W/I A (Grundsatzfragen der Wirtschaftspolitik, Konjunktur- und Wachstumspolitik), 1973-1982 Leiter der Abteilung I (Wirtschaftspolitik), zugleich zeitweise auch Präsident des EG-Ausschusses für Wirtschaftspolitik, Brüssel, Mitglied im OECD-Ausschuss für Wirtschaftspolitik, Paris, und Präsident des OECD-Untersuchungsausschusses „Positive Adjustment-Policy", 1982-1989 BMF, dort Staatssekretär mit den Geschäftsbereichen Abteilung I (Grundsatzfragen der Finanzpolitik, finanzpolitische Fragen einzelner Bereiche), Abteilung V (Finanzbeziehungen zu den EG, Ländern und Gemeinden, internationale Finanzfragen), Abteilung VII (Währungspolitik, Geld- und Kreditpolitik), Abteilung VIII (industrielles Bundesvermögen), zugleich zeitweilig auch Präsident des EG-Währungsausschusses, Brüssel, und Persönlicher Beauftragter des Bundeskanzlers zur Vorbereitung der Weltwirtschaftsgipfel von 1983-1999, 1990-1999 Deutsche Bundesbank, dort 1990-1991 Mitglied des Direktoriums, mit der Zuständigkeit für Ausland, Internationale Währungsfragen, Organisation und Abkommen, 1990 Freistellung für die Leitung der Verhandlungen über die deutsch-deutsche Währungsunion, 1991-1993 Vizepräsident, 1993-1999 Präsident der Deutschen Bundesbank, 1990-2003 Vorsitzender des Kuratoriums der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.

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