2.13.17 (k1949k): K. Deutsches Vermögen in der Schweiz

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Kabinettsprotokolle 1949 - TitelblattDas Bundeskabinett am Tage der Vereidigung (20. Sept. 1949)Konrad Adenauer im Gespräch mit Theodor HeussFaksimile der Vorlage der Edition: die Kurzprotokolle der KabinettsitzungenAntrittsbesuch des Bundeskanzlers  bei den Hohen Kommissaren

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[K.] Deutsches Vermögen in der Schweiz

Der Bundesminister für Angelegenheiten des Marshall-Plans: Die Schweiz erwarte eine deutsche Initiative in der Frage deutscher Vermögenswerte in der Schweiz. In 1 bis 2 Wochen werde der zukünftige Schweizer diplomatische Vertreter in Bonn, Generalkonsul Huber 50 nach hier kommen. Es werde sich empfehlen, dann einen solchen Schritt einzuleiten, der bei der Schweiz freundliche Aufnahme finden werde 51.

50

Albert Huber (1897-1959), 1924-1937 Mitglied der alliierten gemischten Kommission für Oberschlesien, 1948-1951 Missionschef der Schweizerischen Eidgenossenschaft bei der Militärregierung in Deutschland bzw. bei der AHK, 1951 Gesandter und Bevollmächtigter Minister, 1957 Botschafter in Bonn.

51

Die Schweiz hatte sich im Washingtoner Abkommen vom 25. Mai 1946 (Deutsches Vermögen im Ausland, Bd. 1 S. 390-392) verpflichtet, den Erlös deutscher Werte in der Schweiz zur Hälfte mit den Alliierten zu teilen. Zur weiteren Behandlung des deutschen Vermögens in der Schweiz vgl. AA 518-01/68 und B 126/5780.

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