2.46.13 (k1969k): 9. Deutscher Bildungsrat; hier: Vertretung der Bundesregierung in der Regierungskommission und Vorschläge für die Mitglieder der Bildungskommission, die von der Bundesregierung für die 2. Amtsperiode benannt werden, BMBW

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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9. Deutscher Bildungsrat; hier: Vertretung der Bundesregierung in der Regierungskommission und Vorschläge für die Mitglieder der Bildungskommission, die von der Bundesregierung für die 2. Amtsperiode benannt werden, BMBW

Nach kurzer Aussprache beschließt das Kabinett, der Vorlage des Bundesministers für Bildung und Wissenschaft zuzustimmen mit der Maßgabe, daß in der Bildungskommission an Stelle von Professor Rosenthal Professor Dams 30 dem Bundespräsidenten benannt werden soll. 31

30

Von den Bearbeitern korrigiert aus „Dahms".

31

Siehe 172. Sitzung am 2. Juli 1969 TOP 6, zur Verlängerung und Ergänzung des Abkommens über den Deutschen Bildungsrat siehe 9. Sitzung am 11. Dez. 1969 TOP 10. - Vorlage des BMBW vom 11. Dez. 1969 in B 138/2974 und B 136/5652, weitere Unterlagen in B 106/40239. - Leussink hatte im Zuge der bei der Regierungsbildung geänderten Zuständigkeiten vorgeschlagen (vgl. 4. Sitzung am 5. Nov. 1969 TOP 3), auch für die früher vorgesehene Entsendung der vier Vertreter aus BMI, BMWi, BMFa und BMwF in die Regierungskommission des Deutschen Bildungsrats eine Neuregelung zu schaffen. Dabei sollte vor allem die Federführung des BMI auf das BMBW übergehen, da die Zuständigkeit für den Bildungsrat, die Bildungsplanung, das allgemeinbildende und berufsbildende Schulwesen und die Erwachsenenbildung auf den BMBW übertragen worden sei. Dementsprechend sollten die vier Vertreter aus dem BMBW, dem BMWi, dem BMA und dem BMJFG entsandt werden. - Für die zweite Amtsperiode der Bildungskommission hatte Leussink zur Auswahl von vier Vertretern sechs Kandidaten benannt, darunter Professor Dr. Theodor Dams, Leiter des Instituts für Wirtschaft und Entwicklungspolitik an der Universität Freiburg im Breisgau, und Prof. Hugo Rosenthal, Ordinarius für Berufspädagogik an der Technischen Hochschule für Hannover. - Fortgang 15. Sitzung am 5. Febr. 1970 TOP 7 (B 136/36169).

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