3.1.3 (k1969k): Die Staatssekretäre

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Text

Die Staatssekretäre

Bundeskanzleramt

Bis 21. Okt. 1969:

Prof. Dr. Karl Carstens (1914-1992)

1945-1949 Rechtsanwalt und 1945-1947 Referent beim Senator für Justiz und Verfassung in Bremen, 1949-1954 Bevollmächtigter Bremens beim Bund, 1950-1973 Lehrtätigkeit für Staats- und Völkerrecht an der Universität Köln (1960 Ordinarius), 1954-1966 AA, dort 1954-1955 Gesandter und Leiter der ständigen Vertretung der Bundesrepublik beim Europarat, 1955-1958 stellvertretender Leiter der Politischen Abteilung, 1958-1960 Leiter der Abteilung West I (mit Zuständigkeit u. a. auch für die europäische Integration), 1960-1966 Staatssekretär und ab 1961 ständiger Vertreter des Bundesaußenministers, 1966-1967 Staatssekretär im BMVtg, 1968-1969 Chef des Bundeskanzleramts, 1969-1972 Leiter des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, 1972-1979 MdB (CDU), dort 1973-1976 Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion, 1976-1979 Präsident des Deutschen Bundestages, 1979-1984 Bundespräsident.

Seit 22. Okt. 1969:

Egon Bahr (geb. 1922)

1940-1942 Lehre als Industriekaufmann, 1942-1944 Kriegsdienst, 1944-1945 Tätigkeit als Industriekaufmann, 1945-1950 Journalist in Berlin, zunächst bei der „Berliner Zeitung", dann der „Allgemeinen Zeitung" bzw. der „Neue Zeitung", ab 1948 Korrespondent des „Tagesspiegel" in Hamburg und Bonn, 1950-1960 Kommentator und Leiter des Bonner Büros des Senders RIAS Berlin, 1953-1954 dort Chefredakteur, 1956 Eintritt in die SPD, 1960-1966 in der Senatskanzlei des Landes Berlin, dort Leiter der Abteilung III (Presse und Informationsabteilung), 1967 vom Land Berlin zur Dienstleistung im AA beurlaubt, 1967-1969 AA, dort 1967 Botschafter z. b. V., 1967-1969 Leiter des Planungsstabes, 1969-1972 Staatssekretär im Bundeskanzleramt, zugleich Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland in Berlin, 1972-1990 MdB, 1972-1974 Bundesminister für besondere Aufgaben, 1974-1976 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, 1976-1990 Mitglied des Parteivorstandes und des Präsidiums des Parteivorstandes der SPD, 1976-1981 Bundesgeschäftsführer der SPD, 1976-2000 Mitglied des Vorstandes der Friedrich-Ebert-Stiftung, 1984-1994 Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg.

Auswärtiges Amt

Bis 28. Febr. 1969:

Rolf Lahr (1908-1985)

1934-1935 und 1939-1942 Reichswirtschaftsministerium, 1935-1939 Reichsgruppe Industrie, 1949 Verwaltung für Wirtschaft des Vereinigten Wirtschaftsgebiets, 1949-1953 BMWi, dort Leiter des Referats V B 4, später: V B 6 und V B 11 (Außenwirtschaft: Frankreich mit Kolonialreich, Saarland, Italien), 1953-1973 AA, dort u. a. seit 1956 Delegierter bei deutsch-französischen Verhandlungen, Leiter der deutschen Delegation für die Saarverhandlungen, 1957-1960 Botschafter z. b. V., u. a. Delegationsleiter 1957 bei den deutsch-sowjetischen Verhandlungen über ein Handels- und Konsularabkommen sowie über die Rückführung der deutschen Staatsangehörigen aus der Sowjetunion und 1958 bei den deutsch-niederländischen Ausgleichsverhandlungen, 1960-1961 Vertreter der Bundesrepublik bei der EWG in Brüssel, 1961-1969 Staatssekretär, 1969-1973 Botschafter in Rom.

Georg Ferdinand Duckwitz (1904-1973)

1927-1933 und 1935-1939 zunächst Direktionssekretär, seit 1938 Prokurist der Hamburg-Amerika-Linie (Hapag) Hamburg, seit 1939 in New York, 1933-1935 Außenhandelsreferent, zuletzt Leiter der Südostabteilung beim Außenpolitischen Amt der NSDAP, 1939-1945 Schifffahrtssachverständiger an der Gesandtschaft Kopenhagen, 1945-1947 Tätigkeiten in der Flüchtlingshilfe und in der Privatwirtschaft, 1948-1950 Vertreter westdeutscher Handelskammern in Kopenhagen, 1950-1965 und 1967-1970 im auswärtigen Dienst, dort 1950-1953 Leiter der Wirtschaftsabteilung des Generalkonsulats bzw. der Botschaft in Kopenhagen, 1953-1955 bei der Handelsvertretung der Bundesrepublik Deutschland in Helsinki, 1955-1958 Botschafter in Kopenhagen, 1958-1961 in der Zentrale Leiter der Abteilung 7 (Ostabteilung), 1961-1965 Botschafter in New Delhi, zugleich für das Königreich Nepal, 1965 Versetzung in den Ruhestand auf eigenen Wunsch, 1967 Delegationsleiter bei den Devisenverhandlungen mit den USA und Großbritannien, 1967-1970 Staatssekretär im AA, 1970 Leiter der deutschen Delegation für die deutsch-polnischen Verhandlungen (Warschauer Vertrag).

Seit 18. März 1969:

Dr. Günther Harkort (1905-1986)

1928-1929 kaufmännischer Volontär in London und Paris, 1934-1936 wissenschaftlicher Hilfsarbeiter am Institut für Weltwirtschaft in Kiel und 1937-1941 im Statistischen Reichsamt, Berlin, 1941-1943 Reichswirtschaftsministerium, 1943-1945 Kriegsdienst, 1946 Wirtschaftsministerium Württemberg-Baden, 1946 beim Beauftragten für Preisbildung und Preisüberwachung der US-Zone, 1946-1947 Zentralamt für Wirtschaft in der britischen Zone bzw. Verwaltung für Wirtschaft des Vereinigten Wirtschaftsgebiets, Minden, 1947-1949 Deutsches Büro für Friedensfragen, Stuttgart, 1949-1952 BMM, dort Leiter der volkswirtschaftlichen Arbeitsgruppe bei der Economic Cooperation Administration (ECA) in Washington, 1952-1970 AA, dort 1952-1953 Leiter des Referats A 2 (Exportförderung und Finanzierung, unentwickelte Gebiete, Weltbank, Weltwährungsbank, ECE), 1953-1955 des Referats 400 (Grundsatzfragen der Handelspolitik), 1955-1958 Leiter der Unterabteilung 40 (Allgemeine Handelspolitik), 1958-1961 Leiter der Abteilung 4 (Handelspolitische Abteilung), 1961-1965 Leiter der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei EWG und EURATOM in Brüssel, 1965-1969 Leiter der Abteilung III (Handels- und Entwicklungspolitik), 1969-1970 Staatssekretär.

Bundesministerium des Innern

Bis 23. Okt. 1969:

Karl Gumbel (1909-1984)

1946 Oberregierungspräsidium Pfalz in Neustadt, 1947-1949 Ministerium des Innern des Landes Rheinland-Pfalz, 1949-1955 Bundeskanzleramt, dort zuletzt 1953-1955 Leiter der u. a. für Inneren Dienst, Personal sowie Angelegenheiten des BMI, BMJ, BMG, BMBR, BMFa, BMAt, AA und der Dienststelle Blank bzw. des BMVtg zuständigen Unterabteilung A, 1955-1966 BMVtg, dort Leiter der Abteilung III bzw. ab 1958 P (Personal), 1959-1964 Stellvertreter des Staatssekretärs und 1964-1966 Staatssekretär, 1967-1969 Staatssekretär im BMI.

Bundesministerium der Justiz

Bis 26. März 1969:

Prof. Dr. Horst Ehmke (geb. 1927) siehe Der Bundesminister der Justiz

Seit 27. März 1969:

Dr. Hermann Maassen (1915-2008)

Seit 1944 im Justizdienst, 1947 Amtsgerichtsrat im Geschäftsbereich des Oberlandesgerichts Köln, 1947-1951 am Amtsgericht Königswinter, 1951-1971 BMJ, dort 1951-1956 Hilfsreferent im Referat II 1 (Sachliches Strafrecht, ab 1954: Reform der Strafgesetzgebung: Koordinierungs- bzw. ab 1956 Generalreferat), 1954-1956 zugleich Persönlicher Referent des Ministers, 1957-1966 Leiter des Referats IV 1 bzw. ab 1962 IV A 1 a (Verfassungsrecht, bundesverfassungsgerichtliche Verfahren, allgemeine staatsrechtliche Fragen, Kirchenrecht, ab 1962: Grundsatzfragen des Verfassungsrechts und der Verfassungsgerichtsbarkeit), 1962-1966 zusätzlich Leiter der Unterabteilung IV A, 1966-1967 in der Abteilung II (Strafrecht und Verfahren) Leiter der Unterabteilung II B, 1967-1968 Leiter der Abteilung und zugleich Leiter der Unterabteilung II C, 1968-1969 Leiter der Abteilung IV (Öffentliches Recht), 1969-1971 Staatssekretär.

Bundesministerium der Finanzen

Bis 23. Okt. 1969:

Walter Grund (1907-1986)

1934-1935 Richter in Neiße und Breslau, 1935-1941 bei verschiedenen Hamburger Finanzämtern und bei der Oberfinanzdirektion Hamburg, 1942-1945 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1945-1951 bei der Leitstelle der Finanzverwaltung für die britische Zone bzw. der Oberfinanzdirektion Hamburg, 1952-1956 Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, 1956-1962 Präsident der Oberfinanzdirektion Hamburg, 1963-1969 Staatssekretär im BMF, 1969-1981 Fachanwalt für Steuerrecht in Bonn.

Bis 23. Okt. 1969:

Prof. Dr. Karl Maria Hettlage (1902-1995)

1932-1933 MdL Preußen (Zentrum), 1934-1938 Stadtkämmerer von Berlin, 1938-1951 Vorstandsmitglied der Commerzbank, während des Zweiten Weltkriegs im Reichsministerium für Bewaffnung und Munition bzw. ab 1942 für Rüstung und Kriegsproduktion, dort Leiter des Generalreferats für Wirtschaft und Finanzen, seit 1949 Honorarprofessor für Finanz- und Steuerrecht an der Universität Bonn, seit 1953 ordentlicher Professor für Öffentliches Recht an der Universität Mainz, 1958-1962 BMF, dort 1958-1959 Leiter der Abteilung II (Bundeshaushalt), 1959-1962 Staatssekretär, 1962-1967 Mitglied der Hohen Behörde der EGKS, 1967-1969 erneut Staatssekretär im BMF.

Seit 23. Okt. 1969:

Dr. Hans Georg Emde (geb. 1919)

1940-1945 Kriegsdienst, anschließend Banklehre und Studium der Volkswirtschaft, 1950-1955 Tätigkeit in der Landeszentralbank Nordrhein-Westfalen, 1956-1957 Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, 1957-1968 beim Landschaftsverband Rheinland, 1968-1969 Stadtdirektor in Gummersbach, 1969-1972 Staatssekretär im BMF, 1961-1969 MdB (FDP), dort 1963-1965 stellvertretender Parlamentarischer Geschäftsführer, 1973-1987 Mitglied des Direktoriums der Deutschen Bundesbank.

Bundesministerium für Wirtschaft

Bis 17. Okt. 1969:

Dr. Klaus von Dohnanyi (geb. 1928) siehe Die Parlamentarischen Staatssekretäre, Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft

Dr. Johann Baptist Schöllhorn (geb. 1922)

Dipl.-Volkswirt, 1940-1949 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1949-1952 Studium der Volkswirtschaftslehre, 1952-1955 Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung in München, 1956-1972 BMWi, dort 1956-1962 Hilfsreferent im Referat I A 1 (Grundsatzfragen der Wirtschaftspolitik), ab 1959 zusätzlich auch im Referat E 1 (Allgemeine europäische Wirtschafts-, Währungs- und Konjunkturpolitik; Koordinierung der europäischen Finanz-, Agrar-, Verkehrs- und Sozialpolitik), 1962-1964 Leiter des Referats I A 8 (Konjunkturpolitik), 1964-1966 Leiter der Unterabteilung I A (Grundsatzfragen der Wirtschaftspolitik und der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit), 1967-1972 Staatssekretär, 1973-1989 Präsident der Landeszentralbank in Schleswig-Holstein, 1976-1989 Mitglied des Verwaltungsrates der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel.

Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Bis 31. Okt. 1969:

Dr. Fritz Neef (1913-1979)

1935-1943 Prüfungsstelle Glasindustrie, dort zunächst Referent, dann Abteilungsleiter, später Leiter der Vorprüfstelle Glas in Haida sowie Leiter der Vorprüfstelle Glas und Waren verschiedener Art in Prag, 1943-1945 Reichswirtschaftsministerium, dort Referent für Glas und Keramik, gleichzeitig in derselben Eigenschaft dienstverpflichtet im Produktionsamt für Verbrauchsgüter, 1939-1941 und 1943 Kriegsdienst, 1946-1949 Zentralamt für Wirtschaft in der britischen Zone bzw. Verwaltung für Wirtschaft des Vereinigten Wirtschaftsgebiets, dort Leiter der Referate Holz, Zellstoff, Papier und Glas und Keramik, 1949-1968 BMWi, dort 1949-1955 Leiter des Referats IV B 4 (Holz, Zellstoff, Papier), 1955-1962 Leiter der Unterabteilung IV B (Chemie), 1962-1963 Leiter der Abteilung III (Bergbau, Energie- und Wasserwirtschaft, Eisen und Stahl, EGKS), 1963-1968 Staatssekretär, 1968-1969 Staatssekretär im BML, 1969-1976 Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie.

Seit 5. Nov. 1969:

Dr. Hans Dieter Griesau (1926-1978)

1944-1945 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1945-1947 Landwirtschaftslehre, 1947-1950 Studium der Landwirtschaft, 1950-1952 Bearbeitung eines Forschungsvorhabens im Auftrag des BMF, 1952-1954 BML, dort Hilfsreferent in der Abteilung IV (Agrarwesen), 1954-1962 Geschäftsführer des Land- und Forstwirtschaftlichen Forschungsrates e. V., ab 1960 des Forschungsrates für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten e. V., Bad Godesberg, 1962-1963 BML, dort Persönlicher Referent des Staatssekretärs, 1963-1967 Direktor im Bayerischen Bauernverband, München, 1967-1969 Hauptgeschäftsführer des Hessischen Bauernverbandes, 1969-1972 Staatssekretär im BML, 1972-1978 Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Siedlungs- und Landesrentenbank, Berlin/Bonn.

Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung

Bis 29. Okt. 1969:

Ludwig Kattenstroth (1906-1971)

1939 Rechtsanwalt, 1940-1941 beim Reichskommissar für die besetzten niederländischen Gebiete und beim Militärbefehlshaber in Frankreich, 1947-1948 Dokumentenabteilung des Internationalen Militärgerichtshofes in Nürnberg, 1949 Verwaltung für Wirtschaft des Vereinigten Wirtschaftsgebiets, 1949-1962 BMWi, dort 1949-1954 Leiter der Abteilung II (Wirtschaftsordnung bzw. seit 1953: Wirtschaftsordnung und -förderung), 1954-1956 der Abteilung Z (Zentralabteilung), 1956-1962 der Abteilung III (Bergbau, Energie und Wasserwirtschaft, Eisen und Stahl, Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl), 1962-1963 Bundeskanzleramt, dort Leiter der Abteilung II (Wirtschaft, Finanzen, Soziales), 1963-1965 Staatssekretär im BMSchatz, 1965-1969 Staatssekretär im BMA.

Seit 29. Okt. 1969:

Dr. Walter Auerbach (1905-1975)

1924-1929 Studium der Geschichte, der Philosophie, der Soziologie und der Zeitungswissenschaft, 1926 Eintritt in die SPD, 1930-1933 beim Gesamtverband der Arbeitnehmer der öffentlichen Betriebe und des Personen- und Warenverkehrs, Berlin, dort zunächst wissenschaftlicher Hilfsarbeiter, ab 1932 Sekretär des Vorsitzenden, 1933-1946 Redaktions-Sekretär und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Internationalen Transportarbeiterföderation in Amsterdam, ab 1939 in London, 1946-1948 Vizepräsident des Zentralamts für Arbeit in der Britischen Zone, Lemgo, 1948-1955 Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Niedersachsen, Hannover, 1955-1958 einstweiliger Ruhestand, 1958-1969 Staatssekretär im Sozialministerium des Landes Niedersachsen, Hannover, 1969-1971 Staatssekretär im BMA, 1953-1958 im Beirat des BMA für die Neuordnung der sozialen Leistungen, 1953-1967 Mitglied der Sozialen Studienkommission des DGB-Bundesvorstands, 1971-1975 Vorsitzender der Sachverständigenkommission des BMA für die Erstellung des Ersten Sozialgesetzbuches.

Bundesministerium der Verteidigung

Bis 3. Nov. 1969:

Karl-Günther von Hase (geb. 1917)

1936-1949 Berufssoldat, Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1951-1962 Auswärtiger Dienst mit Stationen in Washington (1952-1953), Ottawa (1953-1956) und in der Zentrale (1956-1962), dort 1956-1958 stellvertretender, 1958-1961 Leiter des Pressereferats, 1961-1962 Leiter der Abteilung West II (mit Zuständigkeiten u. a. für Vereinte Nationen, NATO und Verteidigung, Abrüstung und Sicherheit, Großbritannien, USA, Kanada, Mittel- und Südamerika), 1962-1967 als Staatssekretär Leiter des BPA, 1968-1969 Staatssekretär im BMVtg, 1970-1977 Botschafter in London, 1977-1982 Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens.

Seit 1. Nov. 1969:

Johannes Birckholtz (1903-1994)

1923-1930 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1930-1933 Tätigkeit in der Senatsverwaltung der Freien und Hansestadt Hamburg, 1933-1946 Tätigkeit als Rechtsanwalt in Hamburg, 1941-1945 Kriegsdienst, 1946-1969 erneut in der Senatsverwaltung der Freien und Hansestadt Hamburg, zuletzt 1961-1969 Staatsrat in der Behörde für Inneres, 1969-1971 Staatssekretär im BMVtg.

Bundesministerium für Verkehr

Karl Wittrock (1917-2000)

1939-1946 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1946-1953 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, anschließend Tätigkeit im öffentlichen Dienst, 1954-1964 und 1974-1978 Tätigkeit als Rechtsanwalt, 1963-1967 Regierungspräsident des Regierungsbezirkes Wiesbaden, 1946 Eintritt in die SPD, 1953 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Wiesbaden, 1956-1962 Mitglied des Wiesbadener Magistrats, 1953-1963 MdB, 1967-1974 Staatssekretär im BMV, 1978-1985 Präsident des Bundesrechnungshofes.

Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen

Bis 31. Mai 1969:

Dr. Hans Steinmetz (1908-1987)

1934-1938 nach Entlassung aus dem juristischen Vorbereitungsdienst wegen „politischer Unzuverlässigkeit" Tätigkeit als Hilfs- und Telegrafenarbeiter, 1941-1943 Reichspostzentralamt, 1944-1945 Tätigkeit in der Industrie, 1946-1948 Landrat des Kreises Bergstraße in Heppenheim, 1946-1949 und 1954-1956 MdL Hessen (CDU), 1948-1949 Hauptverwaltung für das Post- und Fernmeldewesen des Vereinigten Wirtschaftsgebietes, 1949-1951 BMP, dort jeweils Leiter der Abteilung III (Personalwesen) und im BMP kommissarischer Staatssekretär, 1951-1954 Präsident der Oberpostdirektion Koblenz, 1954-1956 Geschäftsführer der Deutschen Postreklame GmbH, 1956-1969 erneut BMP, dort Staatssekretär für das Postwesen bzw. (ab 1960) für die Post- und Fernmeldeverwaltung.

Dr.-Ing. Hans Pausch (1908-1991)

1928-1933 Studium der Elektrotechnik, 1933-1935 Baureferendar bei der Reichsbahndirektion Nürnberg, 1935-1939 bei der Reichspostdirektion Frankfurt/Main, 1939 bei der Reichspostdirektion Chemnitz, 1939-1945 Kriegsdienst, 1945-1947 ohne Beschäftigung, 1947-1965 beim Post- und Fernmeldetechnischen Zentralamt bzw. Posttechnischen Zentralamt Darmstadt, Außenstelle München, 1965-1967 Oberpostdirektion Nürnberg, dort Abteilungsleiter bzw. Abteilungspräsident für das Fernmeldewesen, 1967-1968 Präsident der Oberpostdirektion Düsseldorf, 1968-1972 Staatssekretär im BMP.

Seit 1. April 1969:

Gerd Ludwig Lemmer (geb. 1925)

1945-1954 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1954-1955 Assessor beim Nordrhein-Westfälischen Landkreistag, 1956 Referent beim Landschaftsverband Rheinland, 1956-1961 beim Senator für Bundesangelegenheiten des Landes Berlin, Dienststelle Bonn, dort Leiter des Referats Wirtschaft und öffentliches Auftragswesen, 1961-1962 beim Regierenden Bürgermeister von Berlin, dort in der Senatskanzlei Leiter der Abteilung II (Protokoll- und Auslandsabteilung), 1952 Eintritt in die CDU, 1954-1961 Vorsitzender der CDU-Fraktion im Stadtrat von Remscheid, 1965 stellvertretender Vorsitzender des CDU-Landesverbandes Rheinland, 1958-1975 MdL Nordrhein-Westfalen, 1979-1994 MdEP, 1962-1966 Minister für Bundesangelegenheiten des Landes NRW, zusätzlich 1966 geschäftsführender Minister für Wirtschaft, Mittelstand und Verkehr des Landes NRW, zugleich 1961-1963 (ehrenamtlicher) Oberbürgermeister von Remscheid, 1967 in der Konzernleitung der Firma Friedrich Krupp, Essen, 1967-1969 Staatssekretär im BMVt, 1969 Staatssekretär im BMP, jedoch weiterhin zuständig für die Abteilung III des BMVt, anschließend Tätigkeit in der Privatwirtschaft.

Bundesministerium für Wohnungswesen und Städtebau

Bis 23. Okt. 1969:

Dr. Johannes Schornstein (1909-1976)

1937-1943 Reichswirtschaftsministerium, 1943-1945 Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion, 1946-1947 Wirtschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, 1947-1949 Landesvertretung Nordrhein-Westfalen im Länderrat des Vereinigten Wirtschaftsgebiets, 1950-1969 BMWo, dort bis 1952 im Sonderreferat „Ausbau Bonn und Bundeszone" Leiter des Referats 1 (u. a. Generalplanung und grundsätzliche Fragen der Wohnraumerfassung und Unterbringung), 1952-1956 Leiter der Abteilung III (Beamtenwohnungsfürsorge, Sonderbauprogramme, Bauwirtschaftliche Koordinierung der öffentlichen und privaten Baumaßnahmen im Bundesgebiet), 1957-1965 der Abteilung I (Wohnungs- und Siedlungswesen, Wohnungswirtschaft), 1965-1969 Staatssekretär.

Seit 24. Okt 1969:

Dr. Louis Storck (1928-2012)

1944-1946 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1949-1956 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1956-1963 bei der Oberfinanzdirektion Hannover, 1963-1964 Stadtdirektor der Stadt Gronau/Westfalen, 1965-1968 Oberstadtdirektor der Stadt Hameln, 1968-1972 BMWo, dort 1968-1969 Leiter der Abteilung II (Städtebau und Bautechnik), 1969-1972 Staatssekretär im BMWo, 1972-1978 Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bau- und Bodenbank AG, ab 1978 Mitglied der Geschäftsführung der BHW Bausparkasse, Hameln, ab 1981 Sprecher der Geschäftsführung, ab 1990-1993 Vorsitzender der Geschäftsführung der BHW Holding GmbH und Vorsitzender des Vorstandes der BHW Bausparkasse AG.

Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte

Bis 31. März 1969:

Gerd Ludwig Lemmer (geb. 1925) siehe Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen

11. Juli bis 20. Okt. 1969:

Dr. Peter Paul Nahm (1901-1981)

1921-1925 Studium der Geschichte, Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie, 1924-1933 Hauptschriftleiter und Prokurist der Mittelrheinischen Volkszeitung, Bingen, 1919-1933 Mitglied des Zentrums, 1933 Inhaftierung im KZ Osthofen, 1934-1945 Mitinhaber eines Weinbau- und Weinversandbetriebes, 1945 Landrat des Rheingaukreises, 1946 Experte der Hessischen Staatskanzlei für Flüchtlingsfragen, 1947-1949 Leiter des hessischen Landesamtes für Vertriebenen- und Flüchtlingsfragen, 1949-1952 Hessisches Innenministerium, dort Leiter der Sozialabteilung, 1951 Umsiedlungsbeauftragter der Bundesregierung, 1953 Bundesbeauftragter für die Unterbringung der Flüchtlinge aus der sowjetischen Besatzungszone, 1953-1967 und nach zeitweiligem Ruhestand erneut 1969 Staatssekretär im BMVt, 1969-1970 nach Eingliederung des BMVt in das BMI dort Leiter der neuen Abteilung Vt (Angelegenheiten der Vertriebenen, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigten).

Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen, seit 22. Okt. 1969:

Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen

Dr. Günter Wetzel (geb. 1922)

1941-1945 Kriegsdienst, 1945-1953 Studium der Rechtswissenschaften und juristischer Vorbereitungsdienst, 1953-1955 beim Regierungspräsidium Kassel, 1955-1960 Polizeipräsident in Kassel, 1960-1962 zunächst Regierungsvize-, 1962-1966 Regierungspräsident des Regierungsbezirks Darmstadt, 1967-1968 Staatssekretär im Ministerium des Innern des Landes Hessen, 1968-1971 Staatssekretär im BMG, ab 1969 BMB, 1971-1972 Staatssekretär im BMVtg, 1972 Versetzung in den einstweiligen Ruhestand und Wechsel von der SPD zur CDU, 1978-1983 Staatssekretär im Ministerium der Justiz des Landes Schleswig-Holstein, anschließend Tätigkeit als Rechtsanwalt.

Bundesministerium für Angelegenheiten des Bundesrates und der Länder

Bis 12. Okt. 1969:

Dr. Friedrich Schäfer (1915-1988)

1934-1938 Studium der Rechtswissenschaften, 1938-1943 Wehr- und Kriegsdienst, 1943-1945 juristischer Vorbereitungsdienst und Tätigkeit als Rechtsanwalt, 1946-1953 bei der Verwaltung des Landes Württemberg-Hohenzollern, dort 1946-1948 beim Landratsamt Biberach an der Riß, 1948-1950 Leiter des Staatskommissariats für das Flüchtlingswesen in Württemberg-Hohenzollern, 1951-1953 Leiter der Landespolizeidirektion Württemberg-Hohenzollern, 1953 Leiter der Landespolizeidirektion im Regierungsbezirk Südbaden, 1954-1957 Aufbau und Leitung der Landespolizeischule Freiburg i. Br., 1951 Eintritt in die SPD, 1957-1967 und 1969-1980 MdB, 1960-1970 Mitglied des Landesvorstandes Baden-Württemberg, 1968-1970 des Bundesvorstandes der SPD, 1961-1967 parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestagsfraktion, 1969-1980 stellvertretender Fraktionsvorsitzender, 1967-1969 Staatssekretär im BMBR.

Bundesministerium für Familie und Jugend, seit 22. Okt. 1969:

Bundesministerium für Jugend, Familie und Gesundheit

Bis 30. Nov. 1969:

Dr. Heinrich Barth (1914-1997)

1949-1954 Rechtsanwalt und (ab 1952) Notar in Bremen, 1952-1954 Vorsitzender des CDU-Landesverbandes Bremen, 1954-1960 Bevollmächtigter des Landes Bremen beim Bund, 1960-1963 Persönlicher Referent des Bundeskanzlers im Bundeskanzleramt, 1963-1969 Staatssekretär im BMFa, 1964-1996 Vorsitzender des CDU-Bundesparteigerichts.

Seit 11. Nov. 1969:

Prof. Dr. Ludwig von Manger-Koenig (1919-1983)

1937-1939 Arbeits- und Wehrdienst, 1940-1947 Studium der Humanmedizin, unterbrochen durch Kriegsdienst, zusätzlich 1946-1949 Studium der Rechtswissenschaften, 1948-1950 Universitätsfrauenklinik Marburg, 1950 Kreisgesundheitsamt Marburg, 1950-1955 Hessisches Ministerium des Innern, dort zunächst Referent für die Allgemeine Organisation des Gesundheits- und Krankenhauswesens, 1955-1964 Leiter der Abteilung Öffentliches Gesundheitswesen, ab 1959 infolge Ressortumbildung: Ministerium für Arbeit, Volkswohlfahrt und Gesundheitswesen, dort Leiter der Abteilung VI (Öffentliches Gesundheitswesen), zugleich Leiter des Referats VI a (Grundsatzfragen und Innere Angelegenheiten), 1964-1966 Professor für Sozialhygiene und öffentliches Gesundheitswesen an der Freien Universität Berlin, 1967-1973 Staatssekretär im BMGes, seit 1973 Vertreter der Bundesregierung als Mitglied des Exekutivrates bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und bis 1983 medizinischer Sonderberater des BMJFG.

Bundesministerium für wissenschaftliche Forschung, seit 22. Okt. 1969:

Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft

Dr. Hans von Heppe (1907-1982)

1934-1935 bei der Deutschen Reichsbahn, 1936-1945 Reichsverkehrsministerium, dort in der Abteilung für Wasserstraßen (W) 1943-1945 Bevollmächtigter für den Nahverkehr Hamburg, 1946-1951 Schulbehörde bzw. Schul- und Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg, dort Leiter der Hochschulabteilung, 1952-1955 Kultusministerium NRW, Düsseldorf, dort Leiter der Hochschulabteilung, 1956-1966 Freie und Hansestadt Hamburg, dort einer der Senatssyndici, 1966-1971 Staatssekretär im BMwF bzw. (ab 1969) BMBW.

Seit 25. Nov. 1969:

Dr. Hildegard Hamm-Brücher (geb. 1921)

1940-1945 Studium der Chemie, 1946-1949 Redakteurin der „Neuen Zeitung" in der amerikanischen Besatzungszone, 1949-1950 Studienjahr an der Harvard-Universität, 1948-2002 Mitglied der FDP, 1948-1954 Mitglied des Stadtrates der Stadt München, 1950-1966 und 1970-1976 MdL in Bayern, 1972-1976 Vorsitzende der FDP-Fraktion, 1967-1969 Staatssekretärin im Kultusministerium des Landes Hessen, 1969-1972 Staatssekretärin im BMBW, 1976-1990 MdB, 1976-1982 Staatsministerium im AA, 1994 Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten, 1964-1976 und 1984-1991 Mitglied des FDP-Bundesvorstandes, 1972-1976 Stellvertretende Vorsitzende.

Bundesschatzministerium

Bis 23. Okt. 1969:

Dr. Rudolf Vogel (1906-1991)

1930-1933 Redakteur mehrerer Zentrumszeitungen, 1933-1940 freier Journalist, 1940-1945 Kriegsdienst, 1945-1946 u. a. Arbeitsamtsleiter in Aalen, Ulm und Ludwigsburg, 1947 Deutsches Büro für Friedensfragen, 1948-1949 Mitglied des Wirtschaftsrates des Vereinigten Wirtschaftsgebietes (CDU), 1949-1964 MdB, dort 1949-1953 Vorsitzender des Ausschusses für Fragen der Presse, des Rundfunks und des Films, ab 1953 Haushaltsobmann der CDU/CSU-Fraktion, 1953 Bundesbeauftragter für Filmfragen und Vorsitzender des Abwicklungsausschusses zur Entflechtung des ehemaligen reichseigenen Filmvermögens, 1960-1964 Vorsitzender des Kuratoriums der Deutschen Stiftung für Entwicklungsländer und Vorsitzender der Südosteuropa-Gesellschaft, 1964-1968 Botschafter und Leiter der deutschen Vertretung bei der OECD in Paris, 1968-1969 Staatssekretär im BMSchatz.

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit

Bis 6. Okt. 1969:

Dr. Udo Hein (1914-1971)

Studium der Rechts- und Staatswissenschaften und Erstes Juristisches Staatsexamen in Berlin, 1938-1940 Studium des Internationalen Öffentlichen Rechts, des Völkerrechts und der Politischen Wissenschaften in Paris, gleichzeitig Tätigkeit als wissenschaftlicher Hilfsarbeiter an der Deutschen Botschaft, Paris, 1940 juristischer Vorbereitungsdienst, 1940-1945 Kriegsdienst, 1946-1948 Fortsetzung des juristischen Vorbereitungsdienstes, seit 1946 bei der Verwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen, dort in der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, zunächst persönlicher Referent der Minister für Wiederaufbau Steinhoff, Lübke, Schmidt, zuletzt Leiter der Abteilung II (u. a. Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit, Grenzlandhilfe, Kassen- und Rechnungswesen), 1947 Eintritt in die SPD, 1965-1966 und 1969-1971 MdB, 1966-1969 Staatssekretär im BMZ, 1970-1971 MdEP.

Seit 23. Okt. 1969:

Dr. Karl-Heinz Sohn (geb. 1928)

1948-1951 Ausbildung zum Schriftsetzer, 1951-1953 Studium an der Akademie für Gemeinwirtschaft, Hamburg, 1953-1956 Studium der Sozialwissenschaften, 1956-1966 Referent und Leiter der Abteilung Bildung, zuletzt 1960-1966 Leiter der Abteilung Mitbestimmung beim DGB-Bundesvorstand, 1966-1969 Leiter der Stabsabteilung Volkswirtschaft und der Abteilung der Firma Friedrich Krupp Hüttenwerke AG, 1969-1974 Staatssekretär im BMZ, 1974-1983 Vorsitzender der Geschäftsleitung der Deutschen Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit, anschließend Tätigkeit in der Privatwirtschaft.

Bundesministerium für Gesundheitswesen

Bis 11. Nov. 1969:

Prof. Dr. Ludwig von Manger-Koenig (1919-1983) siehe Bundesministerium für Jugend, Familie und Gesundheit

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