3.1.4 (k1969k): Der Chef des Bundespräsidialamtes

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Bandbilder:

Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Text

Der Chef des Bundespräsidialamtes

Bis 29. Mai 1969:

Dr. Hans Berger (1909-1985)

1939-1945 abgeordnet zum Reichskommissar für die Preisbildung, 1945 Amtsgericht Köln, 1946 Landgericht Köln, 1946 Zentraler Rechtsausschuss für die Britische Zone in Hamburg, 1946-1948 Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen, dort Leiter der Gesetzgebungsabteilung, 1948-1949 Richter am Obersten Gerichtshof für die Britische Zone in Köln, 1949-1953 Präsident des Landgerichtes Düsseldorf, 1953-1954 BMI, dort Leiter der Abteilung Verfassung, Staatsrecht und Verwaltung, 1954-1959 AA, dort Leiter der Rechtsabteilung, 1959-1963 Botschafter in Kopenhagen, 1963-1965 in Den Haag, 1965-1969 Chef des Bundespräsidialamtes im Rang eines Staatssekretärs, 1969-1971 Botschafter beim Heiligen Stuhl.

Seit 1. Juli 1969:

Dietrich Spangenberg (1922-1990)

1942-1947 Kriegsdienst und Gefangenschaft, ab 1947 Medizinstudium in Ost-Berlin, 1948 Wechsel nach West-Berlin, dort Mitglied des Gründungskomitees der Freien Universität Berlin, Abbruch des Studiums, 1947 Eintritt in die SPD, 1950-1958 Geschäftsführer des Amtes für gesamtdeutsche Studentenfragen des Verbandes Deutscher Studentenschaften, 1958-1963 Leiter der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, Berlin, 1963-1967 Senatsdirektor und Chef der Senatskanzlei, 1967-1969 Senator für Bundesangelegenheiten und Bevollmächtigter des Landes Berlin beim Bund, 1969-1974 als Staatssekretär Chef des Bundespräsidialamtes, 1974-1982 Bevollmächtigter der Bundesregierung in Berlin, 1977-1982 zusätzlich Staatssekretär im Bundesministerium für Innerdeutsche Beziehungen, 1982 Versetzung in den einstweiligen Ruhestand.

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