3.1.5 (k1969k): Der Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung (BPA)

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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Text

Der Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung (BPA)

Bis 22. Okt. 1969:

Günter Diehl (1916-1999)

1939-1945 Auswärtiger Dienst mit Stationen in Brüssel (1940-1941), Vichy (1941-1944) und in der Zentrale (1944-1945), 1945-1948 freiberuflicher Publizist, 1948-1950 außenpolitischer Redakteur beim „Hamburger Abendblatt", 1950-1952 BPA, dort in der Abteilung III (Ausland) Leiter des Referats 9 (Diplomatisch-politische Information), 1952-1960 erneut im AA bzw. Auswärtigen Dienst, dort 1952-1956 im Büro Staatssekretär Leiter des Pressereferats, 1956-1960 an der Botschaft in Santiago de Chile, 1960-1966 erneut im BPA, dort Leiter der Abteilung IV (Ausland), 1966-1967 erneut im AA, dort Leiter des Planungsstabes, 1967-1969 Chef des BPA (ab 1968 Staatssekretär), 1970-1977 Botschafter in Indien, 1977-1981 in Japan, 1981-1987 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.

Seit 22. Okt. 1969:

Conrad Ahlers (1922-1980)

1941-1945 Kriegsdienst, seit 1948 Tätigkeit als Journalist, 1951 BPA, dort Chef vom Dienst, 1952-1954 Dienststelle Blank, dort Pressereferent, seit 1954 außenpolitischer Redakteur der „Welt", seit 1957 Bonner Korrespondent des „Spiegel", seit 1959 innenpolitischer Redakteur der „Frankfurter Rundschau", seit 1962 stellvertretender Chefredakteur des „Spiegel", dort 1962 im Rahmen der „Spiegel-Affäre" Inhaftierung wegen Verdachts des Geheimnisverrats, 1965 Einstellung des Verfahrens gegen ihn und Rudolf Augstein, 1967-1969 stellvertretender, 1969-1972 Leiter des BPA und Staatssekretär, 1972-1980 MdB (SPD), 1978-1979 Chefredakteur der „Hamburger Morgenpost" und Mitglied der Chefredaktion der „Wirtschaftswoche", 1973 Mitglied, seit 1979 stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates und 1980 Intendant der Deutschen Welle.

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