1.14 (k1974k): 57. Kabinettssitzung am 3. April 1974

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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57. Kabinettssitzung
am Mittwoch, dem 3. April 1974

Teilnehmer: Brandt, Scheel, Genscher (bis 9.53 Uhr und von 10.13 Uhr bis 10.40 Uhr), Jahn, Ertl, Arendt, Leber, Focke, Lauritzen, Franke (bis 9.30 Uhr und ab 9.59 Uhr), von Dohnanyi, Bahr, Maihofer, Spangenberg (Bundespräsidialamt; mit Unterbrechungen), Caspari (Bundespräsidialamt), Grünewald (BPA), Ravens (Bundeskanzleramt; mit Unterbrechungen), Apel (AA), Haack (BMBau), Hauff (BMFT), Matthöfer (BMZ), Gaus (Bundeskanzleramt), Schüler (BMF), Schlecht (BMWi), Wilke (Bundeskanzleramt; mit Unterbrechungen), Fischer (Bundeskanzleramt). Protokoll: Rosen.

Beginn: 9.00 Uhr

Ende: 10.51 Uhr

Ort: Bundeskanzleramt

Tagesordnung:

1.

Bundestag und Bundesrat.

2.

Personalien.

3.

Angleichung der Personalstruktur des Bundesgrenzschutzes an die Polizeien der Länder.

4.

Europafragen.

Außerhalb der Tagesordnung:

[A.]

Probleme im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft.

[B.]

Stand der Beziehungen zu Polen.

[C.]

Demonstrationen von Aussiedlungswilligen vor der Botschaft in Moskau.

Der Bundeskanzler eröffnet die Kabinettsitzung um 9.06 Uhr.

Vor Antritt in die Tagesordnung spricht der Bundeskanzler in einer von den Fernsehanstalten aufgezeichneten Ansprache dem französischen Volk sein Mitgefühl zum Tode des Staatspräsidenten Pompidou aus und würdigt die politischen Verdienste des Verstorbenen.

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