1.10.6 (k1981k): 5. Berufsbildungsbericht 1981

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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5. Berufsbildungsbericht 1981

Zum vorliegenden Jahrgang der Kabinettsprotokolle der Bundesregierung wird ein editorischer Sachkommentar noch erstellt (siehe die Seiten „Start" und „Kabinett" dieser Online-Version).

(10.00 Uhr)

BM Engholm trägt den wesentlichen Inhalt der Vorlage des BMBW vom 19. Februar 1981 vor. Er macht deutlich, daß sich im vergangenen Jahr das Verhältnis von Angebot und Nachfrage nach beruflichen Ausbildungsplätzen weiter verbessert hat; das Angebot habe die Nachfrage global um 4,2% überstiegen. Als Problem nennt BM Engholm die Jugendlichen, die noch immer ohne qualifizierte Ausbildung bleiben (jährlich 11%), die regionalen Unterschiede bei den Ausbildungsmöglichkeiten und die nur geringe Ausbildung von Ausländerkindern. Es findet eine Erörterung statt, an der sich der Bundeskanzler, die BM Engholm, v. Bülow, Graf Lambsdorff, Gscheidle, Matthöfer, Schmude, StM Hamm-Brücher und die PSt Fuchs und Zander beteiligen. Hierbei wird insbesondere die hohe Ausbildungsbereitschaft des Handwerks hervorgehoben und die nicht befriedigende Ausbildung von Mädchen und Ausländerkindern behandelt.

Das Kabinett beschließt gemäß Vorlage des BMBW vom 19.2.1981.

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