1.39.7 (k1981k): C. Durchsetzung der Mengenquoten auf dem Stahlmarkt durch die EG-Kommission

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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[C.] Durchsetzung der Mengenquoten auf dem Stahlmarkt durch die EG-Kommission

Zum vorliegenden Jahrgang der Kabinettsprotokolle der Bundesregierung wird ein editorischer Sachkommentar noch erstellt (siehe die Seiten „Start" und „Kabinett" dieser Online-Version).

(10.15 Uhr)

BM Graf Lambsdorff unterrichtet das Kabinett über Preis- und Mengenpolitik in der deutschen Stahlindustrie. Er äußert seine Besorgnis, daß eine auf Ausweitung von Marktanteilen gerichtete Preis- und Mengenpolitik einzelner Firmen die deutsche Stahlindustrie in weitere Schwierigkeiten führen könnte, in denen sich die beschlossenen Hilfen für die Stahlindustrie als unzureichend erweisen könnten.

Der Bundeskanzler bittet BM Graf Lambsdorff, gegenüber der deutschen Stahlindustrie die Unzufriedenheit der Bundesregierung mit dieser Entwicklung deutlich zu machen und die EG-Kommission aufzufordern, die Mengen- und Preisüberwachung konsequent durchzuführen.

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