1.42.3 (k1981k): 3. Aspekte der Verteidigungsplanung und Operationsführung in Mitteleuropa aus der Sicht der NATO und des WP

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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3. Aspekte der Verteidigungsplanung und Operationsführung in Mitteleuropa aus der Sicht der NATO und des WP

Zum vorliegenden Jahrgang der Kabinettsprotokolle der Bundesregierung wird ein editorischer Sachkommentar noch erstellt (siehe die Seiten „Start" und „Kabinett" dieser Online-Version).

(10.52 Uhr)

Der von OiG Bautzmann und Haasler dialogisch vorgetragene Vergleich der militärischen Kräfte des Ostens und Westens in Mitteleuropa beschränkt sich auf eine mit konventionellen Mitteln ausgetragene bewaffnete Auseinandersetzung unter Außerachtlassung politischer Aspekte.

Anhand Prokis werden die Unterschiede in der Struktur und den Aufgaben der Streitkräfte der NATO und des WP geschildert und ihre jeweiligen operativen Fähigkeiten und Schwächen unter Zugrundelegung verschiedener Zeitszenarien bewertet.

GenInsp Brandt hebt zusammenfassend hervor, daß die dargestellten konventionellen Kräfte nur ein wenn auch zunehmend wichtigeres Element im Abschreckungsverbund der Triade bilden.

BK würdigt die Präsentation als ein gelungenes Modell, welches Vertiefung verdiene (Reservistenpotential, Verlustquoten, qualitative Elemente). Es schließen sich Bemerkungen zur sicherheits- und verteidigungspolitischen Lage der Bundesrepublik Deutschland an. Besonders wichtig sei die Verdeutlichung unserer Verteidigungsbereitschaft und -fähigkeit.

An der folgenden Aussprache nehmen die BM Genscher, Ertl und Huber, die Abgeordneten Hoppe und Möllemann sowie GenInsp Brandt teil.

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