1.52.7 (k1981k): 7. Tariferhöhung im Personenverkehr der Deutschen Bundesbahn (DB) zum 01. Februar 1982

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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7. Tariferhöhung im Personenverkehr der Deutschen Bundesbahn (DB) zum 01. Februar 1982

Zum vorliegenden Jahrgang der Kabinettsprotokolle der Bundesregierung wird ein editorischer Sachkommentar noch erstellt (siehe die Seiten „Start" und „Kabinett" dieser Online-Version).

BM Hauff legt Einzelheiten der zum 01.02.1982 von der DB geplanten Tariferhöhung dar. Sie beliefen sich im Durchschnitt auf 7,8%, was 1982 zu Mehreinnahmen von rd. 400 Mio. DM führen dürfte. Er beabsichtige nicht, gegen Fahrpreiserhöhungen Einspruch einzulegen.

In der Diskussion hebt der Bundeskanzler hervor, daß die Kostendeckung im Schüler- und Berufsverkehr einschließlich der Bundeszuschüsse jeweils 78% betrage und die Gesamtkosten im hohen Maße vom Steuerzahler getragen werden.

PSts Penner erklärt, daß die Tarifmaßnahme den Verteidigungshaushalt zusätzlich mit über 20 Mio. DM p. a. belaste. Außerdem ergreifen die BM Ehrenberg und Schmude das Wort.

Gegen die von BM Hauff ins Auge gefaßte Zustimmung zu den Tarifmaßnahmen der DB ergeben sich keine Einwendungen.

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