1.37.13 (k1982k): B. Ruhrstahl-AG und AEG

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Palais SchaumburgBandrücken der EditionÜberreichung des ersten Bandes an Bundeskanzler Helmut SchmidtDas Bundesarchiv, KoblenzKabinettssitzung 1956

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[B.] Ruhrstahl-AG und AEG

Zum vorliegenden Jahrgang der Kabinettsprotokolle der Bundesregierung wird ein editorischer Sachkommentar noch erstellt (siehe die Seiten „Start" und „Kabinett" dieser Online-Version).

(13.47 Uhr)

BM Graf Lambsdorff berichtet über den Sachstand betreffend Ruhrstahl-AG. An der anschließenden Aussprache beteiligen sich der Bundeskanzler, BM Graf Lambsdorff und StM Wischnewski. BM Graf Lambsdorff wird auf Bitten des Bundeskanzlers in einem Gespräch mit Vertretern von Vorstand und Belegschaft von Hoesch sowie Vertretern der nordrhein-westfälischen Landesregierung die Haltung der Bundesregierung zum geplanten Neubau eines Stahlwerks in Dortmund erläutern.

Nach einer Aussprache über die Auswirkungen des AEG-Vergleichs auf Berlin, an der sich der Bundeskanzler, die Bundesminister Graf Lambsdorff und Lahnstein sowie StM Wischnewski beteiligen, besteht Einigkeit, daß die Bundesregierung im Rahmen ihrer Einwirkungsmöglichkeiten darauf drängen soll, daß bei der Umstrukturierung des AEG-Konzerns der Wegfall von Arbeitsplätzen in Berlin durch die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen soweit wie möglich ausgeglichen wird.

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