4.6 (x1958e): Die Protokollführer

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Kabinettsausschuß für Wirtschaft. Band 4. 1958-1961Erhard überreicht am 20. Dez. 1957 Karl Blessing und Dr. Heinrich Troeger die Ernennungsurkunden zum Präsidenten bzw. Vizepräsidenten der Deutschen Bundesbank.Die Bundesrepublik gewährt Finanzhilfe für den Bau eines Staudammes am Euphrat in Syrien. Bundesfinanzminister Franz Etzel zeigt sich Mitte 1961 besorgt angesichts der hohen Überschüsse in der Handelsbilanz.Im Rahmen des Regionalen Förderungsprogramms 1959 billigt der Kabinettsausschuss das vom Bundeswirtschaftsminister vorgeschlagene Schwerpunktprogramm für die Industrialisierung ländlicher Gebiete.

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Text

Die Protokollführer

Dr. Constantin Cramer von Laue (1906-1991)

1927-1935 Berufssoldat, 1935-1939 Studium der Rechtswissenschaften, 1939-1945 Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft, 1945-1949 Referendar beim Amtsgericht Bad Pyrmont, Landgericht Hildesheim, Oberlandesgericht Celle, 1949-1951 Wissenschaftlicher Assistent bei der rechts- und staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg i. Br., 1951 Hilfsreferent im BMBR, 1951-1971 Bundeskanzleramt, dort Juni bis November 1951 zweiter Persönlicher Referent des Bundeskanzlers, 1951-1971 Hilfsreferent in verschiedenen Grundsatzreferaten, so 1951-1957 im Referat 4 (Grundsatzfragen, Koordinierung und Kabinettssachen aus den Geschäftsbereichen des BMI, BMJ, BMBR, Bundestag, Bundesrat, Bundespräsidialamt) und 1957-1958 im Referat 6 (Grundsatzfragen, Koordinierung und Kabinettssachen aus dem Geschäftsbereich des BMZ, BMF, BMWi, BML, Bundesbank), 1965-1971 Hilfsreferent im Kanzlerbüro.

Wilhelm Boden siehe unter Ministerialbeamte

Dr. Erich Ehm (geb. 1922)

1939-1945 Kriegsdienst und Gefangenschaft, 1946-1949 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften, 1950-1953 juristischer Vorbereitungsdienst, 1953-1957 BMWi, dort in der Abteilung V (Außenwirtschaft) 1953-1954 Hilfsreferent im Referat V D 7 bzw. V A 13 (Verwendung von ausländischen Vermögenswerten im Inland - Sperrmarkfragen), 1954-1955 im Referat V A 12 (Devisenwirtschaftliche Fragen des Kapitalverkehrs mit dem Ausland), 1956-1957 im Referat V B 5 (Vorderer Orient), 1957-1962 Bundeskanzleramt, dort in der Abteilung II Hilfsreferent im Referat 6 (BMWi, BML, BMBes, Geschäftsführung des Kabinettsausschusses für Wirtschaft und des Kontaktausschusses, Angelegenheiten der Bundesbank, der multilateralen wirtschaftlichen Organisationen einschließlich europäische Wirtschaftsintegration und Assoziierung sowie handels- und wirtschaftspolitische Angelegenheiten im Bereich des AA, ab 1961 zudem: Angelegenheiten der Entwicklungshilfe), 1962-1986 BMZ, dort 1962-1973 Leiter des Referats I A 4, ab 1965: I B 3, ab 1966: I B 2, ab 1967: II A 2, ab 1970: II B 4 (hauptsächlich zuständig für Handelshilfe, Welthandelskonferenz und Entwicklungshilfe der EWG), 1973-1978 Leiter des Referats 115 (Zentral-Afrika II), 1978-1981 des Referats 111 (Westafrika), 1982 des Referats 224 (Materielle Infrastruktur, Energie und Rohstoffe), 1982-1986 Leiter der Unterabteilung 30 (Allgemeine Verwaltung).

Konrad Kalisch (geb. 1921)

1939-1945 Kriegsdienst und Kriegsgefangenschaft, 1945-1950 Regierungspräsidium Augsburg, 1950-1952 Verwaltungsgerichte München und Bayreuth, 1952-1954 BMI, dort Hilfsreferent im Referat VII W 1 (Gesetzgebung, Grundsatzfragen), 1954-1975 Bundeskanzleramt, dort 1954-1955 Persönlicher Referent des Staatssekretärs Globke, 1955-1958 Hilfsreferent im Referat 6 (Grundsatzfragen, Koordinierung und Kabinettssachen aus dem Geschäftsbereich des BMZ, BMF, BMWi, BML; Bundesbank), 1958-1967 beim Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland in Berlin, 1967-1975 erneut im Bundeskanzleramt, dort 1970-1975 im Referat III/3 (Raumordnung und Landschaftspflege, Kabinettsausschuss für Raumordnung, Regionalplanung und Städtebau, Umweltfragen).

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