2.38.3 (k1961k): 3. Gegenseitige Vertretung der Bundesminister gemäß § 14 der Geschäftsordnung der Bundesregierung

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 14. 1961Abriegelung des Ost-Sektors in BerlinPortrait Hermann HöcherlDas Katholische Büro Bonn an den BundeskanzlerBundestagswahlen 1961

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3. Gegenseitige Vertretung der Bundesminister gemäß § 14 der Geschäftsordnung der Bundesregierung

Auf Vorschlag des Bundeskanzlers ist das Kabinett damit einverstanden, daß die Angelegenheit zurückgestellt und erst nach Weihnachten erneut behandelt wird 4.

4

Siehe 4. Sitzung am 5. Dez. 1961 TOP 3. - Schreiben des Staatssekretärs des Bundeskanzleramts an die Bundesminister vom 24. Nov. 1961 in B 136/29563. - Die Vertretungsregelung wurde folgendermaßen geregelt: Der Bundeskanzler wurde durch den BMWi vertreten, der Bundesminister des Auswärtigen durch den BMZ, der BMI durch den BMJ, der BMJ durch den BMI, der BMF durch den BMSchatz, der BMWi durch den BML, der BML durch den BMWi, der BMA durch den BMWo, der BMVtg durch den BMBR, der BMV durch den BMP, der BMP durch den BMV, der BMWo durch den BMA, der BMVt durch den BMF, der BMG durch den BMS, der BMBR durch den BMFa, der BMFa durch den BMGes, der BMAt durch den BMBR, der BMSchatz durch den BMVt, der BMZ durch den BMWi, der BMGes durch den BMFa und der BMS durch den BMG. Vgl. das Schreiben des Staatssekretärs des Bundeskanzleramtes an die Bundesminister vom 18. Jan. 1962 in B 136/29563 sowie u. a. die Hausmitteilung des Bundeskanzleramtes Nr. 3/62 vom 19. Jan. 1962 in B 136/4070. - Fortgang 8. Sitzung am 10. Jan. 1962 TOP 2 (B 136/36125).

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