2.13.13 (k1964k): G. Stiftung „Theodor-Heuss-Archiv"

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Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Band 17. 1964Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Geburtstagsgeschenk für Heinrich von BrentanoArbeitsbesuch Charles de Gaulles in BonnBehandlung der Verjährungsfrage im Kabinett

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[G.] Stiftung „Theodor-Heuss-Archiv"

Der Bundesminister für wissenschaftliche Forschung schlägt dem Kabinett vor, in das Kuratorium der Stiftung einen Vertreter seines Hauses, des Bundesministeriums des Innern und des Bundespräsidialamtes (Ministerialdirektor Einsiedler) zu entsenden. Das Kabinett ist einverstanden 33.

33

Siehe 113. Sitzung am 4. März 1964 TOP C. - Die Stiftung wurde am 21. März 1964 in Stuttgart errichtet. Neben Albert Einsiedler wurden als Vertreter der Bundesregierung die Bundesminister Lenz und Höcherl in das Kuratorium berufen, das am 16. April 1964 in Bonn unter dem Vorsitz des Bundespräsidenten zu seiner konstituierenden Sitzung zusammentrat. Vgl. dazu die Unterlagen in B 106/34060 bis 34602, 161685 und B 136/2036 sowie Bulletin Nr. 56 vom 2. April 1964, S. 492, und Nr. 66 vom 18. April 1964, S. 573. - Die Stiftung bestand bis Juni 1971. Bei ihrer Auflösung wurde die in Heuss' Testament verfügte Aufteilung des Nachlasses zwischen dem Bundesarchiv und dem Schiller-Nationalmuseum nach der Abtrennung vorwiegend familiärer Teile vertraglich vereinbart und realisiert. Vgl. dazu die Unterlagen in B 198/2324 und die Einleitung zum Findbuch Nachlass Heuss N 1221, S. V-VIII.

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